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Panoramabillede af
Renato Pietsch
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Worbis | Eichsfeld - Obertor |
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Worbis Kreuzung Obertor
Das Obertor von Worbis im Dezember 2010. Das Obertor wird symbolisch von zwei Steinsäulen markiert. D...
Blick vom Balkon auf die Bahnhofsstraße von Worbis.
Der Stadtpark mit Spielplatz, der Stadt Worbis. Hinweis! Das Panorama kann bei Bedarf in eine Webseit...
Der Rossmarkt zu Worbis (aufgenommen Januar 2011)Im Zentrum der Stadt Worbis gelegen, befinden sich ...
The Rossmarkt to Worbis(taken up 2010)Convenient in the center of the city Worbis, are here:- the rev...
Der Rossmarkt zu Worbis (aufgenommen Januar 2011)Im Zentrum der Stadt Worbis gelegen, befinden sich h...
Der Rossmarkt zu Worbis(aufgenommen 2010)Im Zentrum der Stadt Worbis gelegen, befinden sich hier:- da...
Worbis - Schrankenwärterhäuschen
Krengeljägerbrunnen am Rossmarkt zu Worbis. Der Krengeljäger ist das Maskottchen der Worbiser. In 3D ...
Das Eichsfeld ist ein Landstrich mit einem eigenständigen Kulturraum, gelegen zwischen Harz, Hessischem Bergland und Thüringer Wald in der geographischen Mitte Deutschlands.
Das Eichsfeld ist eine historische Landschaft im südöstlichen Niedersachsen, im nordwestlichen Thüringen und im nordöstlichen Hessen zwischen Harz und Werra. Die größten Orte des Eichsfelds sind die Städte Dingelstädt, Duderstadt, Heiligenstadt und Leinefelde-Worbis sowie der Flecken Gieboldehausen.
Zwischen dem Hülfensberg im Südosten und der Burg Hanstein im Nordwesten bieten das Werraland und das angrenzende Bergland eine Fülle natürlicher Schönheiten, die den reizvollen Rahmen für eine tausendjährige Kulturlandschaft mit lieblichen Orten und bedeutenden historischen Bauwerken bilden.
Romantische Burgen und Schlösser, idyllisch gelegene Klöster und Kapellen, majestätische Kirchen und malerische Fachwerkhäuser prägen die sanfte Hügel- und Berglandschaft.
Bedingt durch die lange Zugehörigkeit zu den Besitztümern der Mainzer Erzbischöfe und dem damit verbundenen Katholizismus im ansonsten protestantischen Umfeld bildete sich ein spezifischer Charakter der Stadt- und Dorflandschaft heraus.
Die typischen Sitten und Gebräuche haben ihre Wurzeln in der Gläubigkeit der Einwohner und der engen Verbundenheit zu den Traditionen der Kirche.
So sind die verschiedensten kirchlichen Feste oder Wallfahrten Höhepunkte des Lebens in den Städten und Dörfern des Eichsfeldes.
Auch zu DDR-Zeit blieb das kirchliche Leben im Obereichsfeld relativ intakt. Es war die größte Region in der DDR mit einer mehrheitlich katholischen Bevölkerung. Auch heute noch liegt die Zahl der regelmäßigen Kirchgänger über dem Bundesdurchschnitt. Als Schutzpatron des Eichsfeldes gilt der Heilige Martin.
Kulinarisch bekannt ist das Eichsfeld insbesondere für die Mettwurst (Feldgieker, Kälberblase, Stracke), Schmandkuchen und andere Spezialitäten.
Inoffizielle Hymne des Eichsfeldes ist das Eichsfeldlied.