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Panorama-Foto von:
Manfred Huchler
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Aftersteg Skilift - Dachsrain - Schwarzwald - DeutschlandThe World > Europe > Deutschland > Baden-Württemberg |
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Das Pano zeigt den Blick vom Dachsrain oberhalb von Afteresteg im Schwarzwald. Der Blick geht nach Süden hinunter zum Aftersteger Skilift nach Aftersteg und Todtnau. Im Süden, direkt hinter Todtnau erhebt sich das Hasenhorn mit seinem Sessellift und den Skipisten. Links vom Hasenhorn zeigen sich Silberberg und Ahornbühl. Im Osten ist in der Ferne der Feldbergturm zusehen. Vor dem Feldberg zeigen sich die Pisten und Lifte von Todtnauberg.
In Todtnau wurde 1891 der älteste deutsche Skiclub gegründet - der Skiclub Todtnau. Der Schwarzwald kann also zu Recht als die Wiege des Deutschen Skisports bezeichnet und angesehen weden. Man kann hier auch die längste Skitourenabfahrt in Deutschland finden: vom Belchen hinunter in das Wiesental.
In Todtnau bringt einen der Sessellift hinauf zum Hasenhorn, von wo aus die steilen Pisten einen Tiefschneegenuß hinunter nach Todtnau bieten. Im Sommer bringt der Sessellift die Mountainbiker zu einer der besten Downhill- und Freeride-Strecken in Deutschland: in den Bikepark Todtnau. Aber auch zum Crosscountry und Touren Mountainbike finden sich überall Wege in dieser Gegend.
Etwas weiter im Osten kann man in der Ferne den Gipfel des Sliberbergs erkennen mit seiner alten Skipiste, die nach Brandenberg hinunter führt. Der Silberberg war der Platz, an welchem 1986 die Internationalen Deutschen Meisterschaften ihre Abfahrts- und Super G Rennen hatten. Bis heute ist der Silberberg eine guter Ort für Skitouren und Freeriding. Aber unglücklicherweise ist seit dem Winter 2011/2012 jede Form des Tourenskifahrens - nicht nur in der Region des Silberbergs, sondern überall im Südschwarzwald verboten, um die seit Jahren wachsende und nicht unerhebliche Population des Auerhahns (Tetrao urogallus) angeblich zu schützen. Mit Schneeschuhen und auf den Schneeschuhwegen ist es immer noch möglich überall hin zu gehen, wo man möchte - aber nicht mit Skiern.
Weiter im Osten in der Ferne sieht man die Pisten des Ahornbühl mit der berühmten FIS Abfahrt nach Fahl hinunter zu der im Dezember 2006 eröffenten 4er Sesselbahn. Hier fanden bei der Meisterschaft 1986 die Herren Riesenslalom Rennen statt. Aber nicht nur diese Internationalen Rennen wurden hier ausgetragen, sondern zahlreiche Weltcup Rennen. Ingemar Stenmark, der mehrfache Weltcup Gewinner, Olympia Medaillengewinner und einer der besten Skifahrer überhaupt, hatte einst die FIS Abfahrt von Fahl als den schwersten Riesenslalom Hang im Wetcup Skizirkus beschrieben. Wer sich an den wortkargen Schweden erinnert, weiß, daß er nie viel sagte und was er sagte Hand und Fuß hatte, genauso wie seine Art Ski zu fahren. Wer darüber nichts weiß, sollte unbedingt den Link über Ingemar Stenmark besuchen.
Ganz im Osten kann man in der Ferne den Feldbergturm erkennen, welcher nicht auf dem Gipfel des Feldbergs steht, sondern neben dem Gipfel des Seebucks. Der Feldberg und Fahl bieten eine große Zahl an Skiliften und Pisten aller Schwierigkeitsgrade, für Kinder, Anfänger bis hin zu der beschriebenen, berühmten FIS-Strecke in Fahl. Rund um den Feldberg gibt es unzählige Freeride- und Skitourenmöglichkeiten, seien Sie aber vorsichtig, damit Sie niemand sieht, da ab dem Winter 2011/2012 alles was abseits der präparierten Pisten geschieht verboten ist und sogar der Entzug der Liftkarten droht. Also genießen Sie das Freeriding oder benutzen sie Scheeschuhe, damit dürfen Sie überall hin, auch auf den Schneeschuhwegen.
Vor dem Feldberg sieht man einige Lifte und der Pisten von Todtnauberg, auch den Scheuermattlift. In Todtnauberg gibt es 5 Skilifte mit einer großen Anzahl an Pisten und auch der FIS-Strecke am Stübenwasenlift - dort finden, neben vielen anderen Slalom- und Riesenslalomskirennen, auch die Rennen um den Dompokal und den Walter-Zimmermann-Pokal des Skiverbandes Pfalz und des Skiclub Speyer statt. 1986 wurden hier an der FIS-Strecke Todtnauberg, bei den erwähnten internationalen Deutschen Meisterschaften, die Riesenslalomrennen der Frauen ausgetragen.
Kommen wir zurück zu unserem Aussichtspunkt, dem Dachsrain. Richtung Norden hinter den Wäldern kann man auf den Pisten von Muggenbrunn skifahren mit seinen 4 Skiliften. Von der Bergstation des Franzosenbergliftes - hier fanden 1986 bei der Meisterschaft die Damen Slalomrennen statt - erreicht man den Dachsrain nach einer kurzen Strecke über Waldwege.
Wie man dem Pano und unserem Standpunkt Dachsrain oberhalb von Aftersteg entnehmen kann, ist diese Region ein sehr guter Platz zum Pistenskifahren aber auch zum Freeriden und Tourenskifahren. Mit den letztgenannten Skiarten kommt man zu den Wurzeln des Skifahrens in diesem Teil des Schwarzwaldes zurück und zur langen Tradition, welche das Tourenskifahren in dieser Gegend Deutschlands hat.
Dies wird vor dem Hintergrund gesagt, der kaum versändlich ist, daß heute das Tourenskifahren und das Freeriding in dieser Region eigentlich verboten ist und man den Entzug der Liftkarte und eine Geldstrafe befürchten muß. Dies erinnert an die Situation im Sommer, bei der es schon vielen Jahren verboten ist mit dem Fahrrad oder Mountainbike Wege unter zwei Meter Breite überall in Südwestdeutschland - in Baden-Württemberg zu benutzen. Nichtsdestotrotz empfehle ich diese Region und ich erlebe und genieße sie im Winter und im Sommer...
View down to the Aftersteg Skilift, the Langmattlift in the Black Forest near Todtnau.All further inf...
Exit to the Right of the Aftersteg Ski Lift, the Langmattlift, Black Forest.Gitant Slalom Courses of ...
Exit to the Left of the Aftersteg Ski Lift, the Langmattlift in the Black Forest.The Track of the Lif...
Lower middle of the left Slope of the Aftersteg Ski lift, the Langmattlift, Black Forest, Germany.The...
Right Side of the Ski Slope of the Aftersteg Ski Lift, the Langmattlift in the Black Forest.
Der Kiosk des Langmattlift in Aftersteg, Schwarzwald, Deutschland.Der Kiosk ist ein guter Ort für ein...
Ein Blick in das alte Maschinenhaus des Aftersteger Skilifts, den Langmattlift im Schwarzwald.Der Ski...
Dieses Pano zeigt die kleine Talstation mit Kiosk des Skilift Aftersteg, Schwarzwald. Auch zu sehen i...
Man sieht den Eingangsbereich, die Liftspur und die Pisten und Hänge des Aftersteger Skilifts, dem La...
Marketplace in Todtnau, a small village in southern Germany. Surronded by mountains it might look ver...
Germany? Before the beginning there was Ginnungagap, an empty space of nothingness, filled with pure creative power. (Sort of like the inside of my head.)
And it ends with Ragnarok, the twilight of the Gods. In between is much fighting, betrayal and romance. Just as a good Godly story should be.
Heroes have their own graveyard called Valhalla. Unfortunately we cannot show you a panorama of it at this time, nor of the lovely Valkyries who are its escort service.
Hail Odin, wandering God wielding wisdom and wand! Hail Freya, hail Tyr, hail Thor!
Odin made the many lakes and the fish in them. In his traverses across the lands he caused there to be the Mulheim Bridge in Cologne, as did he make the Mercury fountain, Mercury being of his nature.
But it is to the mighty Thor that the Hammering Man gives service.
Between the time of the Nordic old ones and that of modern Frankfort there may have been a T.Rex or two on the scene. At least some mastodons for sure came through for lunch, then fell into tar pits to become fossils for us to find.
And there we must leave you, O my most pure and holy children.
Text by Steve Smith.