Agios Vazilios, Konakli, Türkei
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Panorama-Foto von: Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com PRO EXPERT MAESTRO Fotografiert: 15:00, 03/06/2012 - Views loading...

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Agios Vazilios, Konakli, Türkei

The World > Asia > Middle East > Turkey > Kappadokien

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Die grösste Kirche Anatoliens scheint vergessen in einem kleinen Dorf zu liegen. Doch feierte hier der orthodoxe Patriach Bartolomeus am 27.05.2012 eine Messe mit 500 Gläubigen aus aller Welt. - Falls Sie Informationen über diese Kirche, den Ort etc. haben, kontaktieren Sie bitte den Fotografen - Vielen Dank!

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Bilder in der Nähe von Kappadokien

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A: Agios Vazilios, Konakli, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 10 Meter entfernt

Die grösste Kirche Anatoliens scheint vergessen in einem kleinen Dorf zu liegen. Doch feierte hier de...

Agios Vazilios, Konakli, Türkei

B: Agios Vazilios, Konakli, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 20 Meter entfernt

Die grösste Kirche Anatoliens scheint vergessen in einem kleinen Dorf zu liegen. Doch feierte hier de...

Agios Vazilios, Konakli, Türkei

C: Agios Vazilios, Konakli, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 100 Meter entfernt

Die grösste Kirche Anatoliens scheint vergessen in einem kleinen Dorf zu liegen. Doch feierte hier de...

Agios Vazilios, Konakli, Türkei

D: griech. Kirche von Hasaköy, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 13.5 entfernt

Eine von vielen Kirchenbauten aus dem 19. Jahrhundert, die, nachdem die christlichen Bewohner das Lan...

griech. Kirche von Hasaköy, Kappadokien, Türkei

E: Kirche in Hasaköy, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 13.6 entfernt

Nach mehreren hundert Jahren durften in der Mitte des 19. Jahrhunderts Griechen und Armenier erstmals...

Kirche in Hasaköy, Türkei

F: griech. Kirche von Hasaköy, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 13.6 entfernt

Eine von vielen Kirchenbauten aus dem 19. Jahrhundert, die, nachdem die christlichen Bewohner das Lan...

griech. Kirche von Hasaköy, Kappadokien, Türkei

G: Barbara Kirche, Soganlital, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 22.2 entfernt

Dies Höhlenkirche (Tahtali oder Barbara Kilise) im Soganlital in Kappadokien, lässt sich mit Hilfe vo...

Barbara Kirche, Soganlital, Kappadokien, Türkei

H: Refektorium in Soganli, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 22.2 entfernt

Sehr gut erhaltenes Refektorium eines Höhlenklosters in Soganli, Kappadokien.

Refektorium in Soganli, Kappadokien, Türkei

I: Geyikli Kloster, Soganli, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 22.2 entfernt

Geyikli Klosters im Soğanlıtal in Kappadokien. Dieser Teil ist leider eingestürzt und zeigt an den Wä...

Geyikli Kloster, Soganli, Kappadokien, Türkei

J: Höhlenkirche im Soganlital, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 22.2 entfernt

Eine gut erhaltene Höhlenkirche im Soganlital in Kappadokien. An der Wand gegenüber des Eingangs sind...

Höhlenkirche im Soganlital, Kappadokien, Türkei

Das Panorama wurde in Kappadokien aufgenommen

Dies ist ein Überblick von Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.

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