Arber - Großer-Arbersee
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Panorama-Foto von: H.J.Weber EXPERT Fotografiert: 12:40, 31/10/2011 (CEST +0200) - Views loading...

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Arber - Großer-Arbersee

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Der Große Arbersee ist einer von drei Seen des Bayerischen Waldes. Er gehört zur Gemeinde Bayerisch Eisenstein. Der Große Arbersee liegt an der Flanke des Großen Arbers.

Ebenso wie weitere sieben Seen in der Region, ist der Große Arbersee ein Relikt der Eiszeit (Karseen) und von einem dichten Urwald und Hochwald umschlossen. Der Große Arbersee ist der meistbesuchte See des Bayerischen Waldes. Er ist in einem tiefen und wildromantischen Bergkessel gebettet und wird vom 1.456 Meter hohen Großen Arber um 500 m überragt.

Durch Filzbildung verlor der See zwischen 1803 und 1897 etwa 1,5 ha von seiner Fläche. Um das Zuwachsen des Sees zu verhindern, wurde 1899 ein großer Teil der Schwingrasen abgesprengt und an Land gezogen, wodurch sich die Seefläche wieder erheblich vergrößerte. Heute gibt es noch zwei größere Flächen Schwingrasen im westlichen Teil des Sees, eine mit 1,4 Hektar im Südwesten und eine mit 0,8 Hektar im Nordwesten. Im Gegensatz zu den schwimmenden Inseln im Kleinen Arbersee sind die Schwingrasen am Großen Arbersee mit dem Ufer verbunden, doch auch sie haben keine feste Verbindung zum Seegrund.

Im Westen des Sees steigt die fast 400 m hohe steile Arberseewand empor. Der Aufstieg über die Seewand auf den Arbergipfel wurde wegen einer Zunahme des Borkenkäferbefalls sowie nach mehreren Abstürzen und dramatischen Rettungsaktionen geschlossen.

Der Große Arbersee ist unmittelbar neben einer vielbefahrenen Straße zu finden, die Besucherzahl liegt bei rund einer halben Million pro Jahr. Der See kann dabei auf z.T. steinigen und häufig nassen Wanderwegen und im Moorbereich auf Stegen umwandert werden. An seinem Ufer steht mit dem Arberseehaus eine Gaststätte. Das erste Arberseehaus wurde 1905 erbaut.

Das Naturschutzgebiet:
Das Naturschutzgebiet Großer Arbersee und Arberseewand wurde durch Verordnung des Regierungspräsidenten in Regensburg am 15. August 1939 ausgewiesen und durch Bekanntmachung im Bayerischen Regierungsanzeiger vom 22. August 1939 in Kraft gesetzt. Es war bereits seit 1914 Pflanzenschonbezirk. Es ist 157 ha groß und umfasst die Umgebung des Sees einschließlich der Seewand. 1972 wurde ein ca. 130 ha großer Teilbereich zum Naturwaldreservat Geige und Seewand erklärt. Im gesamten Schutzgebiet besteht ein Wegegebot, Radfahrverbot, für Hunde Leinenzwang, ein Bade- und Sonnenbadeverbot und das Verbot, den See unbefugt zu befahren.

Die Seewand bildet den Abschluss des Sees und den Kernbereich des Naturwaldreservats. Forstwirtschaft war wegen der Unzugänglichkeit und der Steilheit des Geländes hier nie möglich. Hier stehen bis zu 400 Jahre alte Bäume, der natürliche ökologische Kreislauf wurde nie unterbrochen. Viele Tierarten sind auf ökologische Nischen in diesem artenreichen Mischwald angewiesen, in dem Totholz nicht sofort abtransportiert wird, sondern als Lebensgrundlage für Käfer und andere Insekten zurückbleibt.

Die Insekten stellen die Hauptnahrungsquelle der über 45 Vogelarten dar, die im Naturwaldreservat nisten, darunter der seltene Weißrückenspecht, der in Deutschland nur in den Alpen und hier im Bayerischen Wald vorkommt. Verlassene Spechthöhlen bieten anderen Tieren Unterschlupf, z. B. dem Baummarder. Durch den Wasserreichtum ist das Reservat auch für die ökologischen Ansprüche des Fischotters geeignet, der hier eines der letzten Zufluchtsgebiete in Mitteleuropa gefunden hat.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Arbersee

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I: Arber Gondel Talstation

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Arber Gondel Talstation

Das Panorama wurde in Deutschland aufgenommen

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Germany? Before the beginning there was Ginnungagap, an empty space of nothingness, filled with pure creative power. (Sort of like the inside of my head.)

And it ends with Ragnarok, the twilight of the Gods. In between is much fighting, betrayal and romance. Just as a good Godly story should be.

Heroes have their own graveyard called Valhalla. Unfortunately we cannot show you a panorama of it at this time, nor of the lovely Valkyries who are its escort service.

Hail Odin, wandering God wielding wisdom and wand! Hail Freya, hail Tyr, hail Thor!

Odin made the many lakes and the fish in them. In his traverses across the lands he caused there to be the Mulheim Bridge in Cologne, as did he make the Mercury fountain, Mercury being of his nature.

But it is to the mighty Thor that the Hammering Man gives service.

Between the time of the Nordic old ones and that of modern Frankfort there may have been a T.Rex or two on the scene. At least some mastodons for sure came through for lunch, then fell into tar pits to become fossils for us to find.

And there we must leave you, O my most pure and holy children.

Text by Steve Smith.

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