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Suite Asmali Odalar
Kappadokien

Tradition unter original Steinbögen und ein atemberaubender Blick von der Terrasse der Suite Asmali Odalar zum bekannten Tal der Tauben und hinauf zur Burg von Uchisar, ideal für ein entspanntes Frühstück oder romantisches Abendessen auf der privaten Terrasse. Designes für 2 Personen (85m²) verfügt diese Suite über ein geräumiges Wohnzimmer mit Essbereich und offenem Kamin. Die Küche mit Früstücksbereich ist komplett ausgestattet für min. 6 Personen. Das gemütliche Schlafzimmer mit dekorativem Kamin hat einen direkten Zugang zur grossen möblierten Terrasse, die Ausschliesslich für die Gäste der Suite Asmali Odalar zur Verfügung steht. Das Marmorbad wurde mit dem Decor im Stil der Iznik-Keramik dekoriert.

In dem grossen Wohnzimmer ist ein Arrangement für ein Zusatzbett möglich.

Satelliten-TV (int. & türk. Programme) und Wireless Internet Zugang sind selbstverständlich ebenfalls vorhanden.

Copyright: Heiner straesser - derpanoramafotograf.com
Type: Spherical
Resolution: 14848x7424
Hochgeladen: 10/06/2011
Aktualisiert: 29/05/2014
Angesehen:

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Tags: hotel; asmali cave house; suite; cappadocia; unesco; world heritage
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More About Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.