Canli Kilise, Kappadokien, Türkei
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Panorama-Foto von: Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com PRO EXPERT MAESTRO Fotografiert: 09:35, 14/08/2011 - Views loading...

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Canli Kilise, Kappadokien, Türkei

The World > Asia > Middle East > Turkey > Kappadokien

Schlüsselworte: church, religion, history, cappadocia

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Ruine der Çanlı Kirche (11.Jhdt.) in Kappadokien. Decke und Kuppel sind leider schon eingestürzt, an den Wänden kann man noch Fragmente der ehemaligen Bemalung erkennen.

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Bilder in der Nähe von Kappadokien

map

A: Canli Kilise, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 10 Meter entfernt

Ruine der Çanlı Kilise (11.Jhdt.) bei Aksaray, mit dem erloschenen Vulkan Hasan Dağ im Hintergrund.

Canli Kilise, Kappadokien, Türkei

B: Canli Kilise, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 120 Meter entfernt

Ruine der Çanlı Kilise (11.Jhdt.) bei Çeltek in Kappadokien.

Canli Kilise, Kappadokien, Türkei

C: Canli Kilise, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 120 Meter entfernt

Ruine der Çanlı Kirche (11.Jhdt.) in Kappadokien. Im Hintergrund sieht man den erloschenen Vulkan Has...

Canli Kilise, Kappadokien, Türkei

D: Canli Kilise, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 150 Meter entfernt

Blick aus einer Höhle auf die Çanlı Kilise (11.Jhdt.) bei Çeltek in Kappadokien.

Canli Kilise, Kappadokien, Türkei

E: Taubenschlag - Kloster

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 150 Meter entfernt

Verlassene Klosteranlage in den Tuffsteinfelsen Kappadokiens aus dem 10. Jahrhundert. Nachdem das Klo...

Taubenschlag - Kloster

F: Klosteranlage von Selime, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 10.7 entfernt

Selime ist eine der grössten Klosteranlagen in den Tuffsteinfelsen Kappadokiens. Man findet hier Höhl...

Klosteranlage von Selime, Kappadokien, Türkei

G: Klosteranlage von Selime, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 10.7 entfernt

Selime ist eine der grössten Klosteranlagen in den Tuffsteinfelsen Kappadokiens. Man findet hier Höhl...

Klosteranlage von Selime, Kappadokien, Türkei

H: Selime Cathedral

von Ahmet Emin Zırh, 10.8 entfernt

Selime Cathedral

Selime Cathedral

I: The Cathedral Selime

von Ahmet Emin Zırh, 10.8 entfernt

Hasan Mountain view from the cathedral Selime

The Cathedral Selime

J: Selime Cathedral

von Ahmet Emin Zırh, 10.8 entfernt

Selime Cathedral

Selime Cathedral

Das Panorama wurde in Kappadokien aufgenommen

Dies ist ein Überblick von Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.

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