Höhlenkirche von Cavusin, Kappadokien...
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Panorama-Foto von: Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com PRO EXPERT MAESTRO Fotografiert: 11:00, 01/09/2011 - Views loading...

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Höhlenkirche von Cavusin, Kappadokien, Türkei

The World > Asia > Middle East > Turkey > Kappadokien

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Die Basilika Johannes des Täufers wurde über dem alten Ort in den Tuffsteinfelsen gebaut. Ursprünglich hatte sie eine weithin sichtbare Säulenfassade, die aber bei einem Erdbeben weggebrochen ist. Nach dem Türk.-Griech. Bevölkerungsaustausch von 1923 wurde die Kirche anderweitig genutzt. Dabei sind die meisten der bunten Fresken zerstört worden. Hier wurde der freie Raum zwischen den Säulen zugemauert. Bemerkenswert sind die Ornamente an der Rückwand.

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Bilder in der Nähe von Kappadokien

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A: In der Höhlenkirche von Cavusin, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 10 Meter entfernt

Die Basilika Johannes des Täufers wurde über dem alten Ort in den Tuffsteinfelsen gebaut. Ursprünglic...

In der Höhlenkirche von Cavusin, Kappadokien, Türkei

B: Cappadocia

von Per Melsvik, 30 Meter entfernt

Cappadocia

C: Tuffsteinlandschaft bei Çavuşin, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 60 Meter entfernt

Hier im Tal werden vor allem Weintrauben angebaut. Die Löcher in den Felsen waren früher einmal geräu...

Tuffsteinlandschaft bei Çavuşin, Kappadokien, Türkei

D: ehemaliger Wohnfelsen von Çavuşin, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 100 Meter entfernt

Wohnfelsen von Çavuşin: Nachdem der Felsen zu stark ausgehöhlt worden war, genügte ein kleines Erdbeb...

ehemaliger Wohnfelsen von Çavuşin, Kappadokien, Türkei

E: Tuff Rocks in Cappadocia

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 140 Meter entfernt

Kappadokien ist eine Erosionslandschaft aus vulkanischem Tuffstein. Wind und Wetter haben hier die so...

Tuff Rocks in Cappadocia

F: letzte Sonnenstrahlen in Kappadokien

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 310 Meter entfernt

Kappadokien ist eine Erosionslandschaft aus vulkanischem Tuffstein. Wind und Wetter haben hier die so...

letzte Sonnenstrahlen in Kappadokien

G: Tuffsteinfelsen im Abendlicht

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 410 Meter entfernt

Kappadokien ist eine Erosionslandschaft aus vulkanischem Tuffstein. Wind und Wetter haben hier die so...

Tuffsteinfelsen im Abendlicht

H: Höhlenkirche in Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 600 Meter entfernt

Kleine Höhlenkirche (ca. 11. bis 13.Jahrhundert) mit stark beschädigten Fresken im Güllüdere zwischen...

Höhlenkirche in Kappadokien, Türkei

I: Höhlenkirche in Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 600 Meter entfernt

Kleine Höhlenkirche (ca. 11. bis 13.Jahrhundert) mit stark beschädigten Fresken im Güllüdere zwischen...

Höhlenkirche in Kappadokien, Türkei

J: Unbekannte Höhlenkirche, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 830 Meter entfernt

Kleine Höhlenkirche im Tuffstein Kappadokiens. Die sehr einfache rote Wandbemalung deutet auf ein Alt...

Unbekannte Höhlenkirche, Kappadokien, Türkei

Das Panorama wurde in Kappadokien aufgenommen

Dies ist ein Überblick von Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.

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