0 Likes

Cave Church in Cavusin, Cappadocia, Turkey
Kappadokien

Die Basilika Johannes des Täufers wurde über dem alten Ort in den Tuffsteinfelsen gebaut. Ursprünglich hatte sie eine weithin sichtbare Säulenfassade, die aber bei einem Erdbeben weggebrochen ist. Nach dem Türk.-Griech. Bevölkerungsaustausch von 1923 wurde die Kirche anderweitig genutzt. Dabei sind die meisten der bunten Fresken zerstört worden. Hier wurde der freie Raum zwischen den Säulen zugemauert. Bemerkenswert sind die Ornamente an der Rückwand.

Copyright: Heiner Straesser Der Panoramafotograf.Com
Type: Spherical
Resolution: 14876x7438
Hochgeladen: 08/02/2013
Aktualisiert: 29/05/2014
Angesehen:

...


Tags: cappadocia; anatolia; turkey; history; tuffstone; tuff rocks; greek; wall painting; frescoes; religion; church; rock church; cave church
comments powered by Disqus

Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Inside the Cave Church in Cavusin, Cappadocia, Turkey
Per Melsvik
Cappadocia
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
tuff rock landscape near Çavuşin, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Village of Çavuşin, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Tuff Rocks in Cappadocia
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
sunset in Cappadocia
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Kappadokien1 goereme turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Cave Church in Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Cave Church in Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Unbekannte Höhlenkirche, Kappadokien, Türkei
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Unknown Cave Church, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Cappadocian Landscape, Turkey
kmnet
Guizhou Balinghe Bridge
Adam Shomsky
Thomas Jefferson Memorial, Washington DC
Costas Vassis
Paroikia streets
Jonas Nosalis
Skapo street
NT360 Sanal Tur
Eyup sultan camii hacet penceresi aksam
www.360tourist.net
Presepe A Brione
Martin Hertel
Sunrise at Shira Camp - Kilimanjaro
Lee Casalena
Fremont Street
Costas Vassis
Saint Constantin
Adam Shomsky
Christ Church Altar, Dublin, Ireland
Martin Hertel
Giant Groundsel in Barranco Valley - Kilimanjaro - TZ
Randy Kosek
Times Square At Dusk
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Palazzo Pretorio, Certaldo, Tuscany, Italy
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Small Cave Chapel, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Besiktas Harbour
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
16th oldtimer meeting in Penzberg, Bavaria
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Surp Stepanos Church in Efkere, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
arch. excavation of Nerik 11-03, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Villa yakomoz zimmer kas turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Grabungshaus nerik oymaagac turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Gletscherbahn pasterzengletscher grossglockner austria
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Marktstrasse, Bad Toelz, Bavaria, Germany
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Kaya Odalar - The Cave Suite
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Venedig - Fondamenta Labia
More About Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.