Chez HAKAN Shop 3
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Panorama-Foto von: AHMET GÜMÜŞ Fotografiert: 12:57, 26/08/2013 - Views loading...

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Chez HAKAN Shop 3

The World > Asia > Middle East > Turkey > Kappadokien

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Bilder in der Nähe von Kappadokien

map

A: Chez HAKAN Shop

von AHMET GÜMÜŞ, weniger als 10 Meter entfernt

Chez HAKAN Shop

B: Chez Hakan Shop Entry

von AHMET GÜMÜŞ, weniger als 10 Meter entfernt

Chez Hakan Shop Entry

C: Chez Hakan Shop 2

von AHMET GÜMÜŞ, weniger als 10 Meter entfernt

Chez Hakan Shop 2

D: potter of avanos

von Ahmet Emin Zırh, 170 Meter entfernt

potter of avanos

E:

von NT360 Sanal Tur, 190 Meter entfernt

F:

von NT360 Sanal Tur, 200 Meter entfernt

G: Kunstausstellung in Avanos, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 200 Meter entfernt

In diesem unterirdischen Raum können Künstler aus Avanos in Kappadokien ihre Arbeiten ausstellen. Die...

Kunstausstellung in Avanos, Kappadokien, Türkei

H:

von NT360 Sanal Tur, 200 Meter entfernt

I:

von NT360 Sanal Tur, 200 Meter entfernt

J:

von NT360 Sanal Tur, 200 Meter entfernt

Das Panorama wurde in Kappadokien aufgenommen

Dies ist ein Überblick von Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.

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