0 Likes

Anstich 2011 - 4
Erlangen

Wikipedia:

Die Bergkirchweih beginnt am Donnerstag vor Pfingsten um 17 Uhr mit dem Anstich (vollzogen durch den Oberbürgermeister auf der Tribüne eines jährlich wechselnden Bierkellers) nebst „Bierprobe“ und endet am Montagabend zwölf Tage darauf mit einem traditionellen Fassbegräbnis am Erichkeller.

Bierbänke am Burgberghang außerhalb der Bergkirchweihsaison

Das Kirchweihgelände zieht sich auf einem Kilometer Länge am Hang des Burgbergs am nördlichen Rand der Erlanger Innenstadt entlang. Rund 11.000 (das ganze Jahr über) festinstallierte Sitzplätze unter alten Linden, Kastanien und Eichen verwandeln einen Teil des Geländes in den größten Biergarten Europas.

Die Bergkirchweih gibt es seit dem Jahre 1755. Heute gilt das Volksfest in Erlangen als fünfte Jahreszeit. Nicht zuletzt die Tatsache, dass viele vormalige Bürger der Stadt die Bergkirchweih zur Wiederbegegnung mit alten Bekannten fest einplanen, beschert dem Fest jährlich regelmäßige Besuchermengen von gut einer Million Menschen in zwölf Tagen. Das ist das Zehnfache der Einwohnerzahl Erlangens. Nach dem Oktoberfest in München und dem Gäubodenfest in Straubing ist die Bergkirchweih damit nach Besucherzahlen das drittgrößte Volksfest Bayerns. Ausschankschluss ist um 23.00 Uhr. Im Anschluss ergießt sich ein Strom von Menschen in die Innenstadt, wo in und vor Kneipen sowie in Discos bis in die Morgenstunden weitergefeiert wird.

View More »

Copyright: Jan koehn
Type: Spherical
Resolution: 6964x3482
Hochgeladen: 10/06/2011
Aktualisiert: 30/05/2014
Angesehen:

...


Tags: bergkirchweih; anstich; 2011; 5.jahreszeit; erlangen; people; beer; kitzmann; entlaskeller
comments powered by Disqus

Jan Koehn
Anstich 2011 - 1
Jan Koehn
Anstich 2011 - 2
Jan Koehn
Anstich 2011 - 3
Jan Koehn
Bergkirchweih 2009 - its Oazapft
Jan Koehn
Entlaskeller 2
Jan Koehn
Bergkirchweih - Ox
Jan Koehn
Bergkirchweih - The Franconian street musicians
Jan Koehn
Entlaskeller 1
Jan Koehn
Bergkirchweih - Erichkeller
Jan Koehn
O'zapft is - Bergkirchweih 2012
Jan Koehn
Bergkirchweih - T
Jan Koehn
Beer garden - Autumn
Vito Fusco
John o' Groats
Bernd Kronmueller
View of Snowdon, North Wales
Pedro Menezes
Porto Santo Island - Terra Chã Red Rock
Christiaan Prertorius
Vanderkloof Dam Overflowing
Ivor Linington
Norwich Sainsbury Centre for Visual Arts Bucket Man Full Frontal
Glen Claydon
Mt Yotei Peak Sunrise
Alexander Peskov
Old Gates of Adryan
Vil Muhametshin
The Family - Semianyki - Theatre Licidei in Riga
yunzen liu
Shanghai lujiazui financial center at night 2
Vito Fusco
Positano from a rock on the sea
Vil Muhametshin
Père Lachaise Cemetery, Paris
Jucatulli
Vitoria Es
Jan Koehn
Deutschland Bayern Franken Walberla Fest 02
Jan Koehn
The Osterbrunnen in Ebermannstadt
Jan Koehn
St. Michaelis Church 3
Jan Koehn
george-marshall-platz
Jan Koehn
Plaza de Toros de Ronda
Jan Koehn
Deutschland bayern franken erlangen faschingsumzug gasshenker
Jan Koehn
Hugenottenkirche - eastside
Jan Koehn
Flugtag Herzogenaurach 2010
Jan Koehn
The Vestner Tower - Gigapixel view
Jan Koehn
Powell - Sutter - Street
Jan Koehn
Speicherstadt - barge harbor - winter
Jan Koehn
Hundshaupten - Herbstwald
More About Erlangen

Wikipedia: Erlangen ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken. Die Stadt ist Sitz des Landkreises Erlangen-Höchstadt (ehem. Landkreis Erlangen) und mit knapp 105.000 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2008) die kleinste der insgesamt acht Großstädte des Freistaates Bayern.Erlangen bildet zusammen mit den Städten Nürnberg und Fürth eines der 23 Oberzentren des Freistaates Bayern. Gemeinsam mit ihrem Umland bilden sie die Metropolregion Nürnberg, eine von elf Metropolregionen in Deutschland.Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt 1974 die Grenze von 100.000, wodurch Erlangen zur Großstadt wurde.Heute wird die Stadt vor allem durch die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und zahlreiche Niederlassungen des Elektrokonzerns Siemens AG geprägt. Man ist zudem bestrebt, die Bundeshauptstadt der Medizintechnik zu werden. Ein weiter in die Geschichte zurückreichendes, aber immer noch spürbares Element ist die Ansiedlung von Hugenotten nach der Rücknahme des Edikts von Nantes im Jahre 1685.