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Der fliegende Teppich
Kappadokien

Faruk ist ein bekannter Teppichhändler in Uchisar, spezialisiert auf fliegende Teppiche. Er bietet eine grosse Auswahl verschiedener Modelle für unterschiedliche Zwecke an. Dies hier ist ein Prototyp für den Geschäftsmann im Stadtverkehr. Er benötigt nur sehr wenig Platz und ist im Verbrauch aussergewöhnlich sparsam. Wie allgemein bekannt ist, fliegen diese Teppiche mit der Asche von Wasserpfeifentabak. Geheime Forschungen machten es nun möglich, dass Faruk einen Teppich herstellen konnte, der mit gebrauchtem Kaffepulver fliegt - ideal für jeden, der seinen Tag im Büro verbringt. Zukünftige Tests werden die Leistungsfähigkeit des Teppichs mit den unterschiedlichsten Kaffeesorten, wie türkischem Mokka, italienischem Espresso oder französischem cafe au lait zeigen. Bisher kann man bereits eindeutig sagen, dass er mit löslichem Kaffee nicht fliegt. Auch Teetrinker müssen nicht verzweifeln. Erste Testreihen geben Anlass zur Hoffnung.

Copyright: Heiner Straesser Der Panoramafotograf.Com
Type: Spherical
Resolution: 14864x7432
Hochgeladen: 05/10/2011
Aktualisiert: 16/10/2014
Angesehen:

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Tags: flying ; carpet; carpet shop; carpet dealer; cappadocia; anatolia; uchisar; laughing; hookah; nargile; shop
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More About Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.