Hagios Georgios, Nevsehir, Kappadokie...
Teilen
mail
License license
loading...
Loading ...

Panorama-Foto von: Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com PRO EXPERT MAESTRO Fotografiert: 16:00, 11/08/2011 - Views loading...

Advertisement

Hagios Georgios, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

The World > Asia > Middle East > Turkey > Kappadokien

  • gefällt mir / gefällt mir nicht
  • thumbs up
  • thumbs down

Glockenturm der Hagios Georgios Kirche von 1870. Die Steinmauer links davon ist alles was von der Kirche übrig geblieben ist. Das gelbe Gebäude hinter der Kirche ist die ehemalige türkische Grundschule in deren Hof der Turm steht.

comments powered by Disqus

Bilder in der Nähe von Kappadokien

map

A: Im Glockenturm der Hagios Georgios Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 10 Meter entfernt

Blick vom Glockenturm der Hagios Georgios Kirche (1870). Im Westen (Sonne) erkennt man noch die Überr...

Im Glockenturm der Hagios Georgios Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

B: ehemaliges griechisches Viertel in Nevsehir, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 30 Meter entfernt

Glockenturm der Hagios Georgios Kirche von 1870. Das gelbe Gebäude hinter der Kirche ist die ehemalig...

ehemaliges griechisches Viertel in Nevsehir, Kappadokien, Türkei

C: ehemaliges griechisches Viertel in Nevsehir, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 70 Meter entfernt

Das Gebiet südlich der Burg wurde bis zum Griechisch-Türkischen Bevölkerungsaustausch 1923 hauptsächl...

ehemaliges griechisches Viertel in Nevsehir, Kappadokien, Türkei

D: Meryem Ana Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 140 Meter entfernt

Nevşehir: Meryem Ana Kilise Diese Kirche von 1849 wurde nach dem türk.-griech. Bevölkerungsaustausch ...

Meryem Ana Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

E: Meryem Ana Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 150 Meter entfernt

Nevşehir: Meryem Ana Kilise Diese Kirche von 1849 wurde nach dem türk.-griech. Bevölkerungsaustausch ...

Meryem Ana Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

F: Meryem Ana Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 150 Meter entfernt

Nevşehir: Meryem Ana Kilise Diese Kirche von 1849 wurde nach dem türk.-griech. Bevölkerungsaustausch ...

Meryem Ana Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

G: Meryem Ana Kilise, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 150 Meter entfernt

Diese Kirche von 1849 wurde nach dem türk.-griech. Bevölkerungsaustausch von 1923 erst als Lager verw...

Meryem Ana Kilise, Kappadokien, Türkei

H: Meryem Ana Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 150 Meter entfernt

Diese Kirche von 1849 wurde nach dem türk.-griech. Bevölkerungsaustausch von 1923 erst als Lager verw...

Meryem Ana Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

I: Meryem Ana Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 160 Meter entfernt

Diese Kirche von 1849 wurde nach dem türk.-griech. Bevölkerungsaustausch von 1923 erst als Lager verw...

Meryem Ana Kirche, Nevsehir, Kappadokien, Türkei

J: Meryem Ana Kilise, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 160 Meter entfernt

Hier im Erdgeschoss lassen die Reste der ursprünglichen Wandmalereien die ehemalige Pracht der Kirche...

Meryem Ana Kilise, Kappadokien, Türkei

Das Panorama wurde in Kappadokien aufgenommen

Dies ist ein Überblick von Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.

Dieses Panorama mit anderen teilen