0 Likes

Hallac Hospital Monastery, Cappadocia, Turkey
Kappadokien

Neuere Forschungen deuten die Anlage nicht mehr als Kloster, sondern als herrschaftlichen Wohnsitz. Um den grossen Innenhof herum liegen diverse Räume. Einer davon enthält eine Höhlenkirche mit 5 Kuppeln und einer Funeralkapelle. Als einziger Hinweis für eine Datierung dient ein Wandgemälde, das nachträglich im 13.Jahrhundert an der Wand der Kirchenapsis angebracht wurde.

Copyright: Heiner Straesser Der Panoramafotograf.Com
Type: Spherical
Resolution: 16228x8114
Hochgeladen: 06/12/2013
Aktualisiert: 29/05/2014
Angesehen:

...


Tags: cave church; byzantine; religion; greek; history; art; unesco; world heritage; tuff rock; anatolia; culture
comments powered by Disqus

Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Hallac Hospital Monastery, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Hallac Hospital Monastery, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Hallac Hospital Monastery, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Hallac Hospital Monastery, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Hallac Hospital Monastery, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Aynalı bzw. Firkatan Kilise bei Göreme, Kappadokien, Türkei
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Aynalı (Firkatan) Church, Göreme, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Aynalı bzw. Firkatan Kilise bei Göreme, Kappadokien, Türkei
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Close to the Meskendir Cave Church, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Meskendir Cave Church, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Meskendir Valley, Cappadocia, Turkey
Ahmet Emin Zırh
The Dark Church
Arnaud Chapin
Quelmer Cimetière de Bateaux
Klaus Friese
Hamburg Schauspielhaus
Dmitry Sverdlov
Mountain Cat
Uwe Bücher
Camposanto Monumentale, Pisa
Rainer Kaufhold
The Old Forge Thielemann Ahnatal Heckershausen 2
Gabor Rev
Pillowfight
Ramin Dehdashti
Atashgah, the Zoroastrian Fire Temple
Ioannis Koukourakis
Old Port Walk
Uwe Bücher
Mulin del Rancone, Garfagnana
Arnaud Chapin
Quelmer Cimetière de bateaux
Uwe Bücher
Fortezza delle Verrucole, Garfagnana
Jakub Hruska
Inside Krafla caldera
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Having a Tea with Friends
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Cave Church
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Santi Maria e San Donato, Murano, Venice, Italy
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Former Greek Quarter, Nevsehir, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Pasabag2 kappadokien turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Kepez tuff rock churches, Cappadocia, Turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Eminoenue istanbul turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Grossglockner hochalpenstrasse oesterreich
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
unterwegs
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Zeytinbagi 2 turkey
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
Istanbul bei Nacht in Eyüp
Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
140828 759 836 Carikli
More About Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.