Hethitische Felsinschrift bei Gökceto...
Teilen
mail
License license
loading...
Loading ...

Panorama-Foto von: Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com PRO EXPERT MAESTRO Fotografiert: 14:00, 30/05/2012 - Views loading...

Advertisement

Hethitische Felsinschrift bei Gökcetoprak, Türkei

The World > Asia > Middle East > Turkey > Kappadokien

  • gefällt mir / gefällt mir nicht
  • thumbs up
  • thumbs down

Hethitische Inschrift (2.Hälfte des 8.Jh.v.Chr.) auf einem Felsen bei Gökçetoprak. Nachdem die Hethiter, die eine indogermanische Sprache sprachen, in Anatolien angekommen waren, übernahmen sie die Keilschrift der Assyrer und entwickelten zusätzlich ihre eigene Schrift, das sog. Bildluwisch, für kultische Inschriften.

comments powered by Disqus

Bilder in der Nähe von Kappadokien

map

A: Tatlarin, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 16.7 entfernt

Wie in vielen anderen Orten Kappadokiens ist auch in Tatların die griechische Vergangenheit sichtbar....

Tatlarin, Kappadokien, Türkei

B: Tatlarin, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 16.8 entfernt

Wie in vielen anderen Orten Kappadokiens ist auch in Tatların die griechische Vergangenheit sichtbar....

Tatlarin, Kappadokien, Türkei

C: Höhlenkirche in Tatlarin, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 16.8 entfernt

Den abgelegene Ort Tatların besuchen nur wenige und der Zugang zur Höhlenkirche mit Fresken aus dem 1...

Höhlenkirche in Tatlarin, Türkei

D: Höhlenkirche in Tatlarin, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 16.8 entfernt

Den abgelegene Ort Tatların besuchen nur wenige und der Zugang zur Höhlenkirche mit Fresken aus dem 1...

Höhlenkirche in Tatlarin, Türkei

E: Höhlenkirche in Tatlarin, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 16.8 entfernt

Den abgelegene Ort Tatların besuchen nur wenige und der Zugang zur Höhlenkirche mit Fresken aus dem 1...

Höhlenkirche in Tatlarin, Türkei

F: Höhlenkirche in Tatlarin, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 16.8 entfernt

Den abgelegene Ort Tatların besuchen nur wenige und der Zugang zur Höhlenkirche mit Fresken aus dem 1...

Höhlenkirche in Tatlarin, Türkei

G: Höhlenkirche in Tatlarin, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 16.8 entfernt

Den abgelegene Ort Tatların besuchen nur wenige und der Zugang zur Höhlenkirche mit Fresken aus dem 1...

Höhlenkirche in Tatlarin, Türkei

H: Tatlarin, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 16.8 entfernt

Wie in vielen anderen Orten Kappadokiens ist auch in Tatların die griechische Vergangenheit sichtbar....

Tatlarin, Kappadokien, Türkei

I: Tatlarin, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 16.8 entfernt

Wie in vielen anderen Orten Kappadokiens ist auch in Tatların die griechische Vergangenheit sichtbar....

Tatlarin, Kappadokien, Türkei

J: Tatlarin, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 16.9 entfernt

Wie in vielen anderen Orten Kappadokiens ist auch in Tatların die griechische Vergangenheit sichtbar....

Tatlarin, Kappadokien, Türkei

Das Panorama wurde in Kappadokien aufgenommen

Dies ist ein Überblick von Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.

Dieses Panorama mit anderen teilen