Göreme, hot air balloons at dawn
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Panorama-Foto von: Roberto Scavino EXPERT Fotografiert: 04:20, 30/07/2011 - Views loading...

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Göreme, hot air balloons at dawn

The World > Asia > Middle East > Turkey > Kappadokien

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Bilder in der Nähe von Kappadokien

map

A: Göreme, hot air balloons at dawn

von Roberto Scavino, 200 Meter entfernt

Göreme, hot air balloons at dawn

B: Göreme, hot air balloons at dawn

von Roberto Scavino, 200 Meter entfernt

Göreme, hot air balloons at dawn

C: Göreme, hot air balloons at dawn

von Roberto Scavino, 200 Meter entfernt

Göreme, hot air balloons at dawn

D:

von AHMET GÜMÜŞ, 290 Meter entfernt

E: Cappadocia's Love Valley

von Roberto Scavino, 770 Meter entfernt

Cappadocia's Love Valley

F: Urgup Balloon

von Ahmet Emin Zırh, 880 Meter entfernt

Urgup Balloon

G: Göreme (casa-cova), Kapadokya, Turkey

von Jordi Porteros, 880 Meter entfernt

Göreme (casa-cova), Kapadokya, Turkey

H: Kaya Oyma Cami

von AHMET GÜMÜŞ, 970 Meter entfernt

Kaya Oyma Cami

I:

von AHMET GÜMÜŞ, 970 Meter entfernt

J:

von AHMET GÜMÜŞ, 980 Meter entfernt

Das Panorama wurde in Kappadokien aufgenommen

Dies ist ein Überblick von Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.

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