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Klosterkirche Fürstenfeld
Landkreis Dachau

Der Grundstein für die barocke Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt wurde 1691 unter Abt Balduin Helm gelegt. Der Bau begann 1700 unter Architekt Giovanni Antonio Viscardi und am 16. Juli 1741 wurde die fertige Klosterkirche geweiht. Die gesamte Kirche ist ungewöhnlich prachtvoll ausgestattet. Dennoch drohte ihr nach der bayerischen Säkularisierung 1802/1803 der Abriss. Dieser konnte jedoch glücklicherweise verhindert werden und so wird die Fürstenfelder Klosterkirche als Nebenkirche der Pfarrei St. Magdalena noch immer für Gottesdienste und Konzerte genutzt.

Copyright: Matthias Kunze
Type: Spherical
Resolution: 14000x7000
Taken: 26/02/2012
Hochgeladen: 27/02/2012
Aktualisiert: 27/03/2015
Angesehen:

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Tags: church; baroque; monastery; catholic
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Oberbayern liegt im Südosten des Freistaats Bayern und grenzt im Süden und Osten an Österreich, im Nordosten an Niederbayern und die Oberpfalz, im Nordwesten an Mittelfranken und im Westen an Schwaben. Verwaltungssitz des Bezirks und gleichzeitig Regierungssitz des Regierungsbezirks ist München. Oberbayerns Grenzen haben sich im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert. Insbesondere gibt es keinen spezifisch oberbayerischen Dialekt. Der Begriff „Oberbayern“ erscheint zum ersten Mal im Jahre 1255 bei der bayerischen Landesteilung. Die Ausdehnung war jedoch ursprünglich eine andere: Der Chiemgau und die Gegend von Bad Reichenhall gehörten damals zu Niederbayern.