Auf dem Schreckenberg mit seiner Ruine I
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Panorama-Foto von: Rico Hentschel EXPERT Fotografiert: 13:44, 17/06/2009 - Views loading...

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Auf dem Schreckenberg mit seiner Ruine I

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Im 12./13. Jahrhundert besiedelten fränkische Bauern das Gebiet des heutigen Erzgebirges, das damals von einem finsteren Wald, "Miriquidi" genannt, bedeckt war. Wenn auch schon vorher leichter Bergbau betrieben wurde, begann im Jahre 1491 vom Schreckenberg (649 m) aus das so genannte "Berggeschrey", nachdem Caspar Nietzel unweit der Frohnauer Obermühle auf einen reichen Silbergang stieß. Bereits 1496 entstand auf Geheiß des sächsischen Landesherrn Georg des Bärtigen am gegenüberliegenden Ufer der Sehma die damalige "Neustadt am Schreckenberg", 1501 dann in "St. Annaberg" umbenannt. 1498 erhielt die Stadt das Münzrecht. Am gleichnamigen Berg prägte man den "Schreckenberger", welcher Zahlungsmittel im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (lat. Sacrum Romanum Imperium Nationis Germanicæ) gewesen ist.

Auf dem Gipfel befindet sich eine künstliche Ruine, wobei ein Turm aus der Ferne gesehen markant hervorsticht. Sie wurde zwischen 1854 und 1856 von Arbeitslosen und Tagelöhnern in einer Art Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf Initiative reicher Annaberger errichtet.

Vom Schreckenberg aus hat man eine gute Sicht auf den Stadtteil Annaberg. Zwischen jener Erhebung und dem Schottenberg erstreckt sich das Dorf Frohnau, das 1996 in die Kreisstadt Annaberg-Buchholz eingemeindet wurde.

-rh

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Auf dem Schreckenberg mit seiner Ruine III

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Auf dem Schreckenberg mit seiner Ruine II

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I: Besuch des Schreckenberges, Wandern entlang einer Feldhecke I

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Schimmerndes Annaberg-Buchholz zur Weihnachtszeit

Das Panorama wurde in Deutschland aufgenommen

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Germany? Before the beginning there was Ginnungagap, an empty space of nothingness, filled with pure creative power. (Sort of like the inside of my head.)

And it ends with Ragnarok, the twilight of the Gods. In between is much fighting, betrayal and romance. Just as a good Godly story should be.

Heroes have their own graveyard called Valhalla. Unfortunately we cannot show you a panorama of it at this time, nor of the lovely Valkyries who are its escort service.

Hail Odin, wandering God wielding wisdom and wand! Hail Freya, hail Tyr, hail Thor!

Odin made the many lakes and the fish in them. In his traverses across the lands he caused there to be the Mulheim Bridge in Cologne, as did he make the Mercury fountain, Mercury being of his nature.

But it is to the mighty Thor that the Hammering Man gives service.

Between the time of the Nordic old ones and that of modern Frankfort there may have been a T.Rex or two on the scene. At least some mastodons for sure came through for lunch, then fell into tar pits to become fossils for us to find.

And there we must leave you, O my most pure and holy children.

Text by Steve Smith.

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