Refektorium in Soganli, Kappadokien, ...
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Panorama-Foto von: Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com PRO EXPERT MAESTRO Fotografiert: 15:00, 31/08/2011 - Views loading...

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Refektorium in Soganli, Kappadokien, Türkei

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Sehr gut erhaltenes Refektorium eines Höhlenklosters in Soganli, Kappadokien.

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Bilder in der Nähe von Kappadokien

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A: Geyikli Kloster, Soganli, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 10 Meter entfernt

Geyikli Klosters im Soğanlıtal in Kappadokien. Dieser Teil ist leider eingestürzt und zeigt an den Wä...

Geyikli Kloster, Soganli, Kappadokien, Türkei

B: Höhlenkirche im Soganlital, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 10 Meter entfernt

Eine gut erhaltene Höhlenkirche im Soganlital in Kappadokien. An der Wand gegenüber des Eingangs sind...

Höhlenkirche im Soganlital, Kappadokien, Türkei

C: Soganli Han Klosterkomplex, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 80 Meter entfernt

Der Soğanlı Han ist ein grosses Höhlenkloster im Soğanlıtal und wird in das 11. Jahrhundert datiert.

Soganli Han Klosterkomplex, Kappadokien, Türkei

D: Barbara Kirche, Soganlital, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 200 Meter entfernt

Dies Höhlenkirche (Tahtali oder Barbara Kilise) im Soganlital in Kappadokien, lässt sich mit Hilfe vo...

Barbara Kirche, Soganlital, Kappadokien, Türkei

E: Yilanli Kilise, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 710 Meter entfernt

Eingangsbereich der Höhlenkirche Yilanli Kilise (=Schlangenkirche) im Soganli-Tal. Die Fresken stamme...

Yilanli Kilise, Kappadokien, Türkei

F: Yilanli Kilise, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 710 Meter entfernt

In der Yılanlı Kilise (=Schlangenkirche) im Soğanlı-Tal. Die byzantinischen Fresken der Höhlenkirche ...

Yilanli Kilise, Kappadokien, Türkei

G: Vor der Yilanli Kilise, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 720 Meter entfernt

Im Hof vor der Yılanlı Kilise (=Schlangenkirche) im Soğanlıtal. Die Höhlenkirche enthält byzantinisch...

Vor der Yilanli Kilise, Kappadokien, Türkei

H: Höhlenkirche in Güzelöz, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 4.0 entfernt

Stark beschädigte Höhlenkirche bei Güzelöz (Mavrucan) mit byzantinischen Fresken aus dem 11. bis 13. ...

Höhlenkirche in Güzelöz, Kappadokien, Türkei

I: Öffentlicher Backofen in Güzelöz, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 4.8 entfernt

Traditionelles Backhaus in Güzelöz. Hier treffen sich die Frauen, um gemeinsam Brotvorräte für ihre F...

Öffentlicher Backofen in Güzelöz, Kappadokien, Türkei

J: Agios Eustatios Kirche in Başköy, Kappadokien, Turkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 4.9 entfernt

Agios Eustatios church in Başköy (=Mavrucan): The church is connected to a cave. The dome and the wal...

Agios Eustatios Kirche in Başköy, Kappadokien, Turkei

Das Panorama wurde in Kappadokien aufgenommen

Dies ist ein Überblick von Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.

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