1 Like

Shadow Man, Cappadocia, Turkey
Kappadokien

Selbstportrait des Panoramafotografen. Normalerweise haben die Schatten von Stativ und Fotograf im Panorama nichts verloren und sind ein Symbol für mangelnde Professionalität. Doch manchmal verlangen die Regeln danach, gebrochen zu werden. - Später Nachmittag in einem der faszinierenden Täler Kappadokiens.

Copyright: Heiner Straesser Der Panoramafotograf.Com
Type: Spherical
Resolution: 14882x7441
Hochgeladen: 23/11/2012
Aktualisiert: 29/05/2014
Angesehen:

...


Tags: cappadocia; anatolia; turkey; history; tuffstone; tuff rocks; sun; blue sky; unesco world heritage
  • David Burton almost 2 years ago
    Are you an alien? Is that your space ship taking off beside you? Cool. I like it!
  • comments powered by Disqus

    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    View into the Devrent Valley, Cappadocia, Turkey
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Devrent Valley, Cappadocia, Turkey
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Devrent Valley, Cappadocia, Turkey
    URGUP_PASABAGLARI
    AHMET GÜMÜŞ
    Deve peri bacasi goreme
    AHMET GÜMÜŞ
    Meryem ana figuru
    Roberto Scavino
    Devrent Valley, small fairy chimneys
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Zelve 1, Cappadocia, Turkey
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Zelve 3, Cappadocia, Turkey
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Zelve 2, Cappadocia, Turkey
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Pasabag
    Pasabag_Panorama
    Timo Weis
    Bremen City
    Jeffrey Martin
    Strahov Theological Library 70mm gigapixel 2014version 30k 15k small version
    Carsten Arenz
    Swarovski Crystal World Wattens - Reflections 1
    Sergej Esnault
    St. Mark's Square at sunset- Zagreb - Croatia
    Jaime Brotons
    Aerial panorama of Santa Pola above the Moor Tower
    Jeffrey Martin
    Winter in the Czech Countryside - 10
    Vasilis Triantafyllou
    Meteora Varlaam Monastery Steps Greece
    Torsten Schmeling
    Sony Center Berlin
    John Wood
    Pukaki Aerodrome
    mostafa morjane
    Mosquée Hassan II
    Jaime Brotons
    Sagrada Familia handheld panorama, Barcelona
    Jaime Brotons
    Montjuic just before the rain, Barcelona
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Meryem Ana Church, Nevsehir, Cappadocia, Turkey
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Amasra at the Black Sea
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Cumalikizik, Turkey
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Hidrellez Kloster in Kappadokien, Türkei
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Nerik10 1 oymaagac turkey
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Höhlenkirche im Soganlital, Kappadokien, Türkei
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Nerik 10-5
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Amasra am Schwarzen Meer 2
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Image 13012 1274175955 948545 972905
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Garmisch: Kriegerkapelle 2
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Kirchenruine in Germir, Kappadokien, Türkei
    Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com
    Hallac Hospital Monastery, Cappadocia, Turkey
    More About Kappadokien

    Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.