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Sirahane - Höhlensuite
Kappadokien

Die traditionellen Bögen aus Stein prägen das Bild der Suite Sirahane. Von dem gemütlichen Esszimmer mit Blick in den Vorhof der Suite gelangt man sowohl in das grosse Wohnzimmer mit offener Küche, als auch in das geräumige Schlafzimmer mit offenem Kamin.

Die Küche ist komplett eingerichtet für mind. 6 Personen und diskret in die Dekoration des Wohnzimmers integriert. Das Badezimmer ist ungewöhnlich angeordnet, mit den diversen Einrichtungen auf verschiedenen Höhen und mit traditionellen Einrichtungen dekoriert.
Von der grossen, möblierten Terasse, die ausschliesslich den Gästen der Suite Sirahane zur Verfügung steht, bietet sich ein atemberaubender Blick zum bekannten Tal der Tauben und hinauf zur Burg von Uçhisar,
ideal für ein entspanntes Frühstück oder romantische Abendessen.
Designed für 2-4 Personen ca. 75 m² ist ein Arrangement für zwei Zusatzbetten im Wohnzimmer möglich, ohne das Design des Raumes zu verändern.
Satelliten-TV (int. & türk. Programme) und Wireless Internet Zugang sind selbstverständlich ebenfalls vorhanden. Unseren ausländischen Gästen stellen wir für den Aufenthalt im ASMALI CAVE HOUSE ein Handy zur Verfügung. So sind Sie innerhalb des Hotels jederzeit mit uns verbunden, aber auch auf Ihren Ausflügen in die Umgebung Kappadokiens.

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Copyright: Heiner Straesser Der Panoramafotograf.Com
Type: Spherical
Resolution: 18668x9334
Taken: 12/08/2011
Hochgeladen: 11/10/2011
Aktualisiert: 16/10/2014
Angesehen:

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Tags: hotel; asmali cave house; cappadocia; unesco; world heritage; suite; holidays; kitchen
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Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.