Sümbüllü Höhlenkirche, Ihlara, Kappad...
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Panorama-Foto von: Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com PRO EXPERT MAESTRO Fotografiert: 15:30, 16/08/2010 - Views loading...

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Sümbüllü Höhlenkirche, Ihlara, Kappadokien, Türkei

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Das Ihlaratal, auch Peristrematal genannt, ist eine tiefe Schlucht, die vom Melendiz-Fluß in den Tuffstein gegraben worden ist. In seinem Inneren beherbergt das Tal eine dichte Vegetation, die den kleinen Melendiz-Suyu säumt. Die Wände der Schlucht sind durchlöchert von zahlreichen Kapellen, Kirchen und Klöstern, bei denen sich vereinzelt Wandmalereien in verschiedenen Stilrichtungen erhalten haben. Eine der am besten erhaltenen Kapellen ist die Sümbüllü Kilise (Hyzinthenkirche). Weitere Panoramen finden Sie unter http://www.derPanoramafotograf.com

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Bilder in der Nähe von Kappadokien

map

A: Sümbüllü Cave Church, Ihlara, Cappadocia, Turkey

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, weniger als 10 Meter entfernt

Das Ihlaratal, auch Peristrematal genannt, ist eine tiefe Schlucht, die vom Melendiz-Fluß in den Tuff...

Sümbüllü Cave Church, Ihlara, Cappadocia, Turkey

B: in der Höhlenkirche Yilanli Kilise

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 120 Meter entfernt

Das Ihlaratal, auch Peristrematal genannt, ist eine tiefe Schlucht, die vom Melendiz-Fluß in den Tuff...

in der Höhlenkirche Yilanli Kilise

C:

von AHMET GÜMÜŞ, 130 Meter entfernt

D: Ihlara Tal

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 130 Meter entfernt

Das Ihlaratal, auch Peristrematal genannt, ist eine tiefe Schlucht, die vom Melendiz-Fluß in den Tuff...

Ihlara Tal

E: Agacalti Kirche im Ihlaratal

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 140 Meter entfernt

Das Ihlaratal, auch Peristrematal genannt, ist eine tiefe Schlucht, die vom Melendiz-Fluß in den Tuff...

Agacalti Kirche im Ihlaratal

F: Yüksek Kilise, Guezelyurt, Cappadocia, Turkey

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 4.8 entfernt

Ausserhalb von Güzelyurt liegt die sog. Yüksek Kilise auf einem Felsrücken oberhalb des kleinen Staus...

Yüksek Kilise, Guezelyurt, Cappadocia, Turkey

G: Yaprakhisar, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 5.4 entfernt

Yaprakhisar, das früher Ibrasa hiess, liegt in der Nähe des berühmten Ihlaratales mit seinen bunt bem...

Yaprakhisar, Kappadokien, Türkei

H: Yaprakhisar, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 5.4 entfernt

Yaprakhisar, das früher Ibrasa hiess, liegt in der Nähe des berühmten Ihlaratales mit seinen bunt bem...

Yaprakhisar, Kappadokien, Türkei

I: Yaprakhisar, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 5.4 entfernt

Yaprakhisar, das früher Ibrasa hiess, liegt in der Nähe des berühmten Ihlaratales mit seinen bunt bem...

Yaprakhisar, Kappadokien, Türkei

J: Höhlenkirche in Yaprakhisar, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 5.4 entfernt

Dies ist ein Komplex mehrerer Höhlenkirchen. Leider ist die Felsenfront weggebrochen. Man kann sich a...

Höhlenkirche in Yaprakhisar, Kappadokien, Türkei

Das Panorama wurde in Kappadokien aufgenommen

Dies ist ein Überblick von Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.

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