Uchisar-2
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Panorama-Foto von: Nadezhda Ivanyugina EXPERT Fotografiert: 21:50, 12/07/2010 - Views loading...

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Uchisar-2

The World > Asia > Middle East > Turkey > Kappadokien

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Учхисар (uc - три, hisar - замок) - одна из популярных деревень в Каппадокии. Деревня расположена на возвышенности и представляет собой огромную скалу, изпещренную комнатами, тоннелями и лабиринтами.

Находится это удивительное местечко в самом сердце Турции. Своими фантастическими пейзажами Каппадокия обязана вулканам, ветрам и эррозии. На протяжении многих веков, природа создавала причудливые горы и скалы, в которых позже многие поколения самых разных народов вырубали бесчисленные пещеры, которые служили им жильём.

Первые люди, поселившиеся здесь, были персами, произошло это во времена правления царя Дария. Тогда этой местности и дали название – Каппадокия, что в переводе означало «край прекрасных лошадей», здесь выращивали лучших лошадей для легендарной конницы Дария.

Именно здесь, в Каппадокии, в I веке нашей эры первые христиане смогли спастись от гонений, что сыграло решающую роль в развитии христианства. Спасаясь от истребления, первые христианские общины втайне выдалбливали дома, храмы и целые города в мягких скальных породах Каппадокии.
Именно тогда Каппадокию стали называть «страной фей». Когда темнело, христиане Каппадокии уходили в свои жилища, вырубленные в скалах, и для освещения зажигали внутри факелы. Жители окрестностей Каппадокии ничего не знали о существовании там соседей-христиан. Случайно попадая в Каппадокию ночью, они видели светящиеся изнутри скалы и считали, что в них живут феи. С тех пор пирамидальной формы скалы называют «каминами фей».

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Bilder in der Nähe von Kappadokien

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A: Uchisar

von Nadezhda Ivanyugina, weniger als 10 Meter entfernt

Учхисар (uc - три, hisar - замок) - одна из популярных деревень в Каппадокии. Деревня расположена на ...

Uchisar

B: Dutlu Camii

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 40 Meter entfernt

Blick auf Uchisar aus der Höhe eines Minaretts.

Dutlu Camii

C:

von AHMET GÜMÜŞ, 60 Meter entfernt

Uçhisar, Nevşehir ilinin merkez ilçesine bağlı bir belde.== Tarihçe ==[2]Uçhisar Nevşehir in 6 Km. do...

D:

von AHMET GÜMÜŞ, 60 Meter entfernt

E: Uçhisar Castle, view from the top

von Roberto Scavino, 70 Meter entfernt

Uçhisar Castle, view from the top

F: Uçhisar nach Sonnenuntergang, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 80 Meter entfernt

Uçhisar nach Sonnenuntergang. Dies ist einer der faszinierendsten Orte im Zentrum Kappadokiens.

Uçhisar nach Sonnenuntergang, Kappadokien, Türkei

G: Cappadocia Urgup Turkey - Anatelein Hotel -- www.sanalgezinti.com

von Ferda Dogancoskun, 100 Meter entfernt

Cappadocia 360° Panorama view - Ürgüp / TURKEY - Anatelein Hotel - 360° panoramic photography by www....

Cappadocia  Urgup Turkey - Anatelein Hotel -- www.sanalgezinti.com

H:

von AHMET GÜMÜŞ, 110 Meter entfernt

I: Esszimmer beim Teppichhändler Faruk in Uchisar

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 120 Meter entfernt

Manchmal werden Gäste und Kunden von Faruk zum Essen in den ersten Stock über dem Ausstellungsraum ei...

Esszimmer beim Teppichhändler Faruk in Uchisar

J: Der fliegende Teppich

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 130 Meter entfernt

Faruk ist ein bekannter Teppichhändler in Uchisar, spezialisiert auf fliegende Teppiche. Er bietet ei...

Der fliegende Teppich

Das Panorama wurde in Kappadokien aufgenommen

Dies ist ein Überblick von Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.

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