Üzümlü Kilise, Cappadocia, Turkey
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Panorama-Foto von: Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com PRO EXPERT MAESTRO Fotografiert: 15:30, 11/08/2013 - Views loading...

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Üzümlü Kilise, Cappadocia, Turkey

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Die Üzümlü Kilise  aus dem 10. Jahrhundert ist in einen Tuffsteinfelsen hineingehauen. Ihren Namen verdankt sie einem Deckenfresko mit einem Kreuz inmitten von Weintrauben. Hier lebte einer Inschrift zufolge der Säulenheilige Niketas, dessen Bewunderer Eustratios die Fresken anbringen liess.

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Bilder in der Nähe von Kappadokien

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A: Üzümlü Kilise, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, weniger als 10 Meter entfernt

Die Üzümlü Kilise  aus dem 10. Jahrhundert ist in einen Tuffsteinfelsen hineingehauen. Ihren Namen ve...

Üzümlü Kilise, Kappadokien, Türkei

B: Üzümlü Kilise, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, weniger als 10 Meter entfernt

Die Üzümlü Kilise  aus dem 10. Jahrhundert ist in einen Tuffsteinfelsen hineingehauen. Ihren Namen ve...

Üzümlü Kilise, Kappadokien, Türkei

C: Grosse Höhlenkirche mit Säulen, Kizilcukur, Cappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 370 Meter entfernt

Grosse Säulenkirche im oberen Kızılcukur-Tal zwischen Göreme und Çavuşin.In diesem Nebenraum wurde di...

Grosse Höhlenkirche mit Säulen, Kizilcukur, Cappadokien, Türkei

D: Grosse Höhlenkirche mit Säulen, Cappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 370 Meter entfernt

Grosse Säulenkirche im oberen Güllüdere-Tal zwischen Göreme und Çavuşin. Von aussen betrachtet, sieht...

Grosse Höhlenkirche mit Säulen, Cappadokien, Türkei

E: Prunkfassade im Güllüdere Tal, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 570 Meter entfernt

Fassade einer leider nicht zugänglichen Anlage im Güllüdere.

Prunkfassade im Güllüdere Tal, Kappadokien, Türkei

F: Hacli Kilise - Kirche mit dem Kreuz, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 650 Meter entfernt

Diese Höhlenkirche (10./11.Jhdt.) liegt oben im kappadokischen Kızılçukur-Tal. Über die Holztreppe ge...

Hacli Kilise - Kirche mit dem Kreuz, Kappadokien, Türkei

G: Hacli Kilise - Kirche mit dem Kreuz, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 650 Meter entfernt

Diese Höhlenkirche (10./11.Jhdt.) liegt im kappadokischen Kızılçukur-Tal und zeigt in der Apsis die M...

Hacli Kilise - Kirche mit dem Kreuz, Kappadokien, Türkei

H: Hacli Kilise - Kirche mit dem Kreuz, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 650 Meter entfernt

Diese Höhlenkirche (10./11.Jhdt.) liegt im kappadokischen Kızılçukur-Tal und zeigt in der Apsis die M...

Hacli Kilise - Kirche mit dem Kreuz, Kappadokien, Türkei

I: Meskendirtal, Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 940 Meter entfernt

Tuffsteinlandschaft im Meskendirtal zwischen Göreme und Çavuşin.

Meskendirtal, Kappadokien, Türkei

J: nach Sonnenuntergang in Kappadokien, Türkei

von Heiner Straesser - derPanoramafotograf.com, 1.0 entfernt

Nach Sonnenuntergang am Ende eines Tages mit bedecktem Himmel, bei Göreme. Kappadokien ist eine Erosi...

nach Sonnenuntergang in Kappadokien, Türkei

Das Panorama wurde in Kappadokien aufgenommen

Dies ist ein Überblick von Kappadokien

Kappadokien ist ein Gebiet in der zentralen Türkei. Ausbrüche der Vulkane Erciyes Dag, Hasan Dag und anderer inzwischen erloschener Vulkane, bedeckten das Land mit Tuffstein. Die Erosion durch Wind und Wetter grub Täler in den weichen Tuff und schuf vielfältige Formen und eine ungeheure Anzahl an Felskegeln. Durch die Fähigkeit des Tuffs Wasser zu speichern, waren die Täler fruchtbarer als die höher gelegene Umgebung. Als sich hier die ersten Menschen ansiedelten, begannen sie auch bald damit, Höhlenwohnungen in den Tuff zu graben. Einerseits war das Gestein leicht zu bearbeiten, andererseits aber stabil genug, um sicheres Wohnen zu gewährleisten. Außerdem schützte der Tuff im Sommer vor der Hitze und im Winter vor übergroßer Kälte. Im Laufe der Zeit entwickelten die Bewohner die Fähigkeit, unterirdische Städte mit kilometerlangen Gängen anzulegen. Ein ausgeklügeltes Belüftungs- und Wassersystem sorgten dafür, daß man sich hier auch für längere Zeit vor Feinden verstecken konnte. Spätestens im 5. Jahrhundert siedeln hier die ersten christlichen Eremiten und beginnen damit, ihre Höhlen auszumalen. Daraus entwickelte sich eine Art umgekehrte Architektur mit reicher Bebilderung. Die Formen die man aus der Kirchenarchitektur kannte, wurden nun in das Gestein gegraben. Neben den Eremiten, die sich irgendwo in eine einsame Höhle zurückgezogen hatten, entstanden auch Klostersiedlungen mit komplexen Anlagen und großen Höhlenkirchen. Am bekanntesten sind das Freiluftmuseum von Göreme und das Peristrematal (=Ihlaratal) zwischen Ihlara und Selime. Heute wird das Kerngebiet um Göreme von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht.

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