Cook house, house 1 and sports field
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Panoramic photo by Thomas Spanner EXPERT Taken 11:05, 29/04/2012 - Views loading...

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Cook house, house 1 and sports field

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Geschichte:

1824 wurde in Bräunsdorf die Landeswaisenanstalt eingerichtet.
Ab 1832 wurde sie ausgebaut und zur Korrektionsanstalt für kriminelle Kinder.
Um 1900 erhielt die Anstalt den Namen Erziehungsanstalt für sittliche gefährdete Kinder.
Nach 1933 war sie Landeskorrektionsanstalt, wobei man in Ver- und Bewahrte unterschied.
1945 wurde die Anstalt zum Jugendwerkhof. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde aus der Lehranstalt 1946 die Einrichtung Jugendwerkhof. Anfangs diente diese Ausbildungsstätte der gezielten beruflichen Ausbildung von Jugendlichen. Ab 1960 wandelt sich dieses Bild zu einer Anstalt für sogenannte schwer erziehbare Jugendliche. Die Zuständigen in der damaligen DDR sprachen von einem Spezialkinderheim. Aus der gesamten damaligen DDR wurden Kinder und Jugendliche eingewiesen. Häufig wurde als schwer erziehbar klassifiziert, wessen Eltern nach Westen strebten oder wer westliches Gedankengut offenbarte.

Nach der Wende wurde die Anstalt langsam aufgelöst und das Hauptgebäude der Königlich-Sächsischen Lehranstalt befindet sich seit dem Jahr 2003 im Eigentum der Deutschen Eliteakademie. Diese ist bemüht, dem prächtigen Gebäude wieder neues Leben einzuhauchen und es einer neuen Verwendung als Lehr- und Prüfungszentrum zuzuführen.
Quelle:http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board58-heime-b/1416-bräunsdorf-martin-andersen-nexö

Mittlerweile (2012) sind fast alle Gebäude dem Verfall preisgegeben. Eine Aktivität ist in den Gebäuden des ehemaligen Heimes/Jugendwerkhofes nicht zu erkennen. Einzig in einer Villa, in der früher Lehrer wohnten, hat eine Firma ihren Sitz.

Das Gebäude mit den markanten Schornsteinen war die Zentralküche für das gesamte Heim. Von dort wurde abteilungsweise das Essen 3 mal täglich abgeholt. In der Abteilung 3 gab es einen luftbereiften Plattenwagen, mit dem die Körbe mit Brot und Brötchen, sowie die Termophoren mit den warmen Mahlzeite geholt wurden. Der Weg von der Küche zur Abteilung 3 war relativ lang und das Gelände abschüssig. Mehr als einmal setzten wir uns auf den Wagen und fuhren in einer Schussfahrt hinunter. Und mehr als einmal lagen verschiedenen Utensilien nicht mehr auf dem Wagen.

Rechts neben der Küche die Abteilung 1. In diesem impsanten Gebäude war auch die Verwaltung des Heimes mit Heimleiter, Sekretariat, Telefonzentrale usw. Ebenfalls war dort die Krnakenstation untergebracht. Auch gab es in diesem Haus einen relativ großen Saal, in dem verschiedene Festakte, wie z. Bsp. die Jugendweihe, aber auch mündliche Prüfungen abgehalten wurden.

Weiter rechts im Hintergrund eine relativ gut erhaltene Villa und noch weiter rechts das Dach der Abteilung 3.

Davor im mittleren Bereich der Sportplatz oder das, was von ihm übrig geblieben ist. Anfang der 70er Jahre war es definitiv ein Hartplatz. Ohne auch nur einen Grashalm.

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A: Braeunsdorf Creche 13

by Thomas Spanner, 40 meters away

Braeunsdorf Creche 13

B: Braeunsdorf Creche 11

by Thomas Spanner, 50 meters away

Braeunsdorf Creche 11

C: House 2 and sports hall

by Thomas Spanner, 50 meters away

House 2 and sports hall

D: Braeunsdorf Creche 01

by Thomas Spanner, 50 meters away

Braeunsdorf Creche 01

E: House 3 and school

by Thomas Spanner, 110 meters away

House 3 and school

F: Braeunsdorf Creche 10

by Thomas Spanner, 120 meters away

Braeunsdorf Creche 10

G: Attic in the house 3

by Thomas Spanner, 130 meters away

Attic in the house 3

H: Grouproom Gr12

by Thomas Spanner, 140 meters away

Grouproom Gr12

I: Braeunsdorf Creche group 12 anteroom

by Thomas Spanner, 140 meters away

Braeunsdorf Creche group 12 anteroom

J: Water Tower Braeunsdorf

by Thomas Spanner, 900 meters away

Water Tower Braeunsdorf

This panorama was taken in Germany

This is an overview of Germany

Germany? Before the beginning there was Ginnungagap, an empty space of nothingness, filled with pure creative power. (Sort of like the inside of my head.)

And it ends with Ragnarok, the twilight of the Gods. In between is much fighting, betrayal and romance. Just as a good Godly story should be.

Heroes have their own graveyard called Valhalla. Unfortunately we cannot show you a panorama of it at this time, nor of the lovely Valkyries who are its escort service.

Hail Odin, wandering God wielding wisdom and wand! Hail Freya, hail Tyr, hail Thor!

Odin made the many lakes and the fish in them. In his traverses across the lands he caused there to be the Mulheim Bridge in Cologne, as did he make the Mercury fountain, Mercury being of his nature.

But it is to the mighty Thor that the Hammering Man gives service.

Between the time of the Nordic old ones and that of modern Frankfort there may have been a T.Rex or two on the scene. At least some mastodons for sure came through for lunch, then fell into tar pits to become fossils for us to find.

And there we must leave you, O my most pure and holy children.

Text by Steve Smith.

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