Brandenburger Tor Berlin
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Panoramic photo by dieter kik EXPERT MAESTRO Taken 14:12, 10/08/2009 - Views loading...

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Brandenburger Tor Berlin

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Das Brandenburger Tor in Berlin steht am Pariser Platz in der Dorotheenstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte). Es wurde in den Jahren von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. von Carl Gotthard Langhans errichtet und ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Zugleich ist das Tor ein nationales Symbol, mit dem viele wichtige Ereignisse der Geschichte Berlins, Deutschlands, Europas und der Welt des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Der Bau ist dem frühklassizistischen Stil zuzuordnen.
Das Brandenburger Tor bildet mit dem Pariser Platz den Abschluss der Straße Unter den Linden. Auf der Westseite des Tores liegt der Platz des 18. März, an dem die Straße des 17. Juni beginnt, die den Tiergarten durchquert.
Das Brandenburger Tor markierte die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin und damit die Grenze zwischen den Staaten des Warschauer Paktes und der NATO. Es war bis zur Wiedervereinigung Deutschlands Symbol des Kalten Krieges und wurde nach 1990 zum Symbol der Wiedervereinigung Deutschlands und Europas.
Das Brandenburger Tor ist ein 26 Meter hoher, 65,5 Meter breiter und 11 Meter tiefer frühklassizistischer Natursteinbau aus Elbsandstein,[1] der von der Berliner Steinmetzfirma Zeidler & Wimmel aufgebaut wurde. Es wurde nach dem Vorbild der Propyläen zur Akropolis in Athen gestaltet. Das Tor hat fünf Durchfahrten, von denen die mittlere etwas breiter ist, und zwei Torhäuser. Es wird durch sechs je 15 Meter hohe dorische Säulen auf jeder Seite geprägt, die nach ionischer Art kanneliert sind und am Fuß einen Durchmesser von 1,75 Meter haben. Bautechnisch genügen die Säulen nicht den klassischen Vorbildern, sondern sie sind nach innen mit massivem tragenden Mauerwerk verbaut. Die Attika und die Innenseiten der Durchfahrten sind mit Reliefs bedeckt, die unter anderem Taten des Herkules darstellen.

In den beiden Torhäusern stehen große Skulpturen des römischen Kriegsgottes Mars, der das Schwert in die Scheide steckt, und der Göttin Minerva mit Lanze. Die Modelle der beiden Statuen stammten von Johann Gottfried Schadow aus dem Jahr 1792. Mars wurde von Carl Friedrich Wichmann angefertigt, Minerva von Johann Daniel Meltzer. Letztere wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und zwischen 1951 und 1952 durch eine Kopie des Bildhauerkollektivs Kranolda ersetzt.[2]

Zu beiden Seiten des Tores befanden sich immer Torhäuser für die militärische Wache und den Steuereinnehmer. Nach Niederlegung der Zoll- und Akzisemauer 1867/1868 ersetzte der Schinkel-Schüler Heinrich Strack sie 1868 durch offene Säulenhallen, deren Gestaltung er nun weiter dem Tor angleichen konnte.

Das Tor wird gekrönt durch eine etwa fünf Meter hohe in Kupfer getriebene Skulptur, die ebenfalls von Schadow gefertigt wurde. Sie stellt die geflügelte Siegesgöttin Viktoria dar, die einen von vier Pferden gezogenen Wagen (Quadriga) in die Stadt hineinlenkt.

Attikarelief mit dem „Zug der Friedensgöttin“: in der Mitte Eirene auf dem Triumphwagen, weiter rechts Nike mit Flügeln und Tropaion
Mit dem Bau der Zollmauer der Stadt Berlin wurde 1734 ein Vorgängerbau des heutigen Brandenburger Tores als Stadttor an der Straße nach Brandenburg an der Havel errichtet. Im Zuge des Ausbaus der Mauer und ihrer Tore ließ der König das Brandenburger Tor neu gestalten, das dem Andenken an den Krieg des unmittelbar zuvor verstorbenen Friedrich II. diente, von dessen Verdiensten auch etwas Glanz auf den Neffen und Nachfolger fallen sollte.

Als Architekt wurde Carl Gotthard Langhans beauftragt. Er orientierte sich an dem „Stadttor von Athen“, das er aus Stichen von Leroy, Stuart und Revett kannte, die aber die Propyläen der Athener Akropolis abgebildet hatten. Das Eingangstor zur Akropolis war im dorischen Stil des Parthenon gehalten, um eine optische Einheit zu bilden. Das Tor hatte eine breite Mittelöffnung und zwei schmale Seiteneingänge für Fußgänger. Im rechten Winkel dazu standen zwei Seitenflügel. Nach Langhans Planung sollten entsprechend beim Berliner Tor durch den breiten Mittelgang die königlichen Kutschen, daneben die sonstigen Gespanne fahren und außen die Fußgänger gehen. In den Seitenflügeln sollten die Wache und die Akziseeinnehmer untergebracht werden.[3] 1788 wurde das alte Tor abgerissen, eine große Baugrube ausgehoben und fundamentiert. 1789 wurde der Neubau begonnen. Die Baukosten lagen bei 111.000 Talern. Am 6. August 1791 wurde das noch nicht ganz fertige Tor geöffnet.

Die 1793 von Johann Gottfried Schadow gefertigte Quadriga auf dem Brandenburger Tor stellte ursprünglich nach der wohl überwiegend vertretenen Auffassung eine geflügelte Friedensbringerin dar. Das Brandenburger Tor erhielt den Namen Friedenstor, diesen Namen zeigte auch eine Inschrift aus Bronzelettern am Tor. Diese Sinngebung interpretiert auch der bildliche Schmuck. Die Entwürfe für die Reliefs wurden vorwiegend von dem Maler und Akademiedirektor Christian Bernhard Rode angefertigt. Schadow hat die Entwürfe überarbeitet und die Steinmetze bei der Ausführung beaufsichtigt. Die Göttin in der Quadriga wird durch das Relief auf der Attika der Stadtseite als Friedensbringerin erklärt. Das Attikarelief steht unter dem Thema „Der Zug der Friedensgöttin“.[4] Im Zentrum des Reliefs über dem Mittelgang stehen Sinnbilder auf Frieden und Freundschaft. Die Friedensgöttin Eirene steht auf der äußersten Kante eines Triumphwagens. Mit der Rechten stützt sie sich auf den mit einer Lorbeergirlande geschmückten Rand des Wagens. In der einen Hand hält sie einen Palmenzweig, in der anderen einen Lorbeerkranz. Ihr Wagen wird von vier Eroten gezogen. Weiter rechts auf dem Attikarelief kann man Nike mit Flügeln und Tropaion erkennen.

Direkt über diesem Relief steht die Quadriga Schadows. Deren göttliche Wagenlenkerin ist Nike und Eirene in einer Person.[5] Nach einer abweichenden Auffassung soll es sich von Anfang an um eine „Siegesgöttin“ gehandelt haben, unter anderem weil davon bereits im Vertrag zur Anfertigung der Figurengruppe vom 22. Juli 1789 die Rede gewesen sei.[6] Schadow hatte ursprünglich für die Wagenlenkerin keine Trophäe entworfen. Ihm schwebte mehr die griechische Eirene als Friedensgöttin vor, als die römische Siegesgöttin Viktoria.[7] 1793 verlangte dann aber ein Akademiebeschluss eine Kopie der Siegestrophäe der Nike rechts auf dem Attikarelief auch für die Wagenlenkerin der Quadriga. Bei der Bevölkerung fand sie keinen Zuspruch. Aufgrund heftiger Kritik besserte Schadow noch ein weiteres Mal nach. Das Tropaion wurde nun durch eine Lanze mit einem Lorbeerkranz und einem römischen Adler ersetzt. Außerdem erhielt die knapp bekleidete Wagenlenkerin nun ein bis auf den Boden reichendes Gewand.

http://de.wikipedia.org/wiki/Brandenburger_Tor

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Nearby images in Berlin

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A: Winternight at Brandenburg Gate

by Martin Hertel, less than 10 meters away

Winter night at the Brandenburg Gate in the heart of Berlin.

Winternight at Brandenburg Gate

B: The Brandenburg Gate - Berlin

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The Brandenburg Gate - Berlin

C: Berlin. Pariser Platz.

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Berlin. Pariser Platz.

D: Berlin Brandenburgertor 01

by Igor Marx, 10 meters away

Berlin Brandenburgertor 01

E: Pariser Platz 1

by Wolfgang Peth, 20 meters away

Pariser Platz 1

F: Brandenburger Tor

by Markus Lissner, 20 meters away

Brandenburger Tor

G: Berlin - Pariser Platz

by Ruediger Kottmann, 30 meters away

Berlin - Pariser Platz

H: Berlin, Brandenburgertor

by Cibula Vincent, 30 meters away

Pariser Platz und Brandenburgertor.

Berlin, Brandenburgertor

I: Pariser Platz 2

by Wolfgang Peth, 30 meters away

Pariser Platz 2

J: It square

by wingching Lam, 30 meters away

It square demo

It square

This panorama was taken in Berlin

This is an overview of Berlin

Overview and History

Okay, where did it all start? Berlin is the capital city of Germany, with a population of around 3.5 million people.

Since the thirteenth century Berlin has served as the capital of the Kingdom of Prussia, the German Empire, the Weimar Republic and the Third Reich. (Thank you wikipedia)

During World War Two Berlin was heavily bombed, and at the end of the war the city was divided into East Berlin, controlled by Russia, and West Berlin which was controlled by the Allied forces (U.S., France, Britain).

Cold War tensions led to the construction of the Berlin Wall in 1961, and its symbolic destruction in 1989 heralded the reunification of Germany and the opening to a new renaissance in the city.

Getting There

Well I'm glad you asked. Here's some info on the three available airports servicing Berlin.

The airport is connected with busses to get to the metro system .

Being that Berlin sports the largest train station in Europe, let's have a look! Here's the main station Hauptbahnhof for lunch, buying new sneakers or international rail service!

Transportation

The metro in Berlin is like when Homer Simpson wakes up in the middle of the night and says,"Yes honey I'd love some pork chops right now." Except you actually get the pork chops.

There's basically a ring of metro lines making a loop around the city, with spokes going into and out of the center from the perimeter. It is fast, easy to understand on your first visit, clean and cheap.

A story here will illustrate nicely. Erin lost her passport. Nevermind who Erin is. As we were on our way to the airport, with the clock ticking down from forty-five minutes until departure, I casually asked,"Hey, you have your passport right?" I don't know, it just popped into my head to say that.

Two seconds later we were on a metro platform tearing open both of our luggage bags cursing, and not finding any passport. And she still had that whole box of plates for her cousin's wedding present to pick up from a locker in the train station, lord help us all! Pass the ammunition. I recoiled from visions of deadly disaster.

We came up with a plan where she'd keep going to the airport and searching her purse again on the way, and I'd take a train back the opposite direction and look for the passport in the flat where we'd couchsurfed.

So we both rode around on trains for an hour, sweating and texting like mad fiends, and in the end I found it on the floor of our friend's flat. It was stashed for some ungodly reason inside an empty cardboard contact lens box all by itself in the stark middle of the floor. I made it back to the airport in time to hand it to her in line at the customs counter.

Miraculous! We jumped for joy and cried hot and salty tears of thanks to the Berlin Metro. What's it called again? U-bahn. So nice. If I was a baby train I would want to be born in Berlin.

Click here if you just need somewhere to click for fulfillment, or if you want to print out the Berlin metro map for your bathroom wall, home altar to the gods, target practice etc.

People and Culture

Berlin! Berlin! Berlin! Go there right now, and if you're under forty you will consider not leaving. There are all kinds of people here and great late night food options.

Outside the train stations there are bike racks filled up with dozens of bikes, a thicket of bikes, like a breeding ground of bikes waiting to be plucked ripe and ridden on Berlin's flat smooth paths. I mean they are serious about biking here, you will be fined 100 EUR for riding at night without lights, there's even a white stripe down the no-pedestrians bike lane.. it's no joke! Here's more on Berlin biking.

I wasn't there for very long but it did seem that a lot of people were speaking German... okay seriously Berlin is a tech-ish city with a weird economy right now. It's cheap to live there but hard to find a job, especially for non-EU people.

These are the rumors: Everybody's an artist, the techno will mash your head into pixels seven nights a week, moving to Berlin is the 1920's Paris of the new millenium, etc. I don't know. Go see for yourself and let me know what happened later.

For local info on events and "stuff that doesn't suck", grab an issue of Provokator, a Berlin-Prague magazine on venues and all things of interest which occur in them.

Things to do & Recommendations

First of all, run and don't walk to Tresor for hard techno inside a hard building with bass cabinets that will punch your friggin' chest cavity out. Tresor is a legendary record label now with a re-opened club to represent their artists and sound. bla bla bla just go there and put up the pics on facebook.

Tacheles is recommendation #2 for you. Overtake an abandoned shopping mall building in a previous war zone, renovate it into artists' studios and fill up the courtyard with junk sculpture and you can have your very own Tachales. Please forgive this micro-condensed bat-brained attempt at describing something so loving, cool, open, amazing, awesome and resurrecting of the spirit of Art. Not Art. Art that explodes "Art". ok?

Number Three, take a bike tour with Fat Tire Bikes. It's worth it for the history alone, and the route and views add grit to the gravy. What does that mean? It means Berlin has a dark vibe overall, it's a very heavy place for anyone with psychic sensitivity and when you visit you will see for yourself. A lot of people died here during World War Two and the repercussions linger.

That is not a negative review, by the way. Berlin is bursting with life and art, music food people and everything cool. The setting on which it is built seems like motivation for these to expand more fully, not any sort of detractor from them. Just so that's said. Take a walk around Kreuzberg to see what's happening in the scene.

Text by Steve Smith.

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