0 Likes

Burgruine Rotes Schloss Großer Waldstein Bayern Germany 4147
Franconia

Der Große Waldstein ist Teil des Waldsteinzuges im Fichtelgebirge. Bekannt ist er vor allem durch seine Felsen in Wollsackverwitterung, seine Schlossruinen und den einzigen erhaltenen Bärenfang der Region.


Die Saale entspringt am Fuße des Großen Waldsteins bei Zell im Fichtelgebirge.

Der Große Waldstein (877 m ü. NN) ist ein Berg im nördlichen Fichtelgebirgs-Hufeisen. Im Gipfelbereich besteht Mischwald mit altem Buchenbestand und mächtigen Felsentürmen; das gesamte Areal ist Naturschutzgebiet (20,2 ha). Markierte Wanderwege führen aus allen Richtungen zum Berg, von Weißenstadt oder Sparneck aus führen öffentliche Fahrstraßen bis zum Gipfelbereich, wo das Unterkunftshaus des Fichtelgebirgsvereins, das Waldsteinhaus, steht, von dem man einen Spaziergang durch den interessanten Gipfelbereich unternehmen kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Waldstein 
tip :
http://www.bayern-fichtelgebirge.de/waldstein/index.html

Burgruine Rotes Schloss
Östlich gegenüber dem Waldsteinhaus erhebt sich eine mächtige Felswand, auf der die Reste der einst mächtigen Veste Waldstein thronen. Diese Burg wird heute oft als Rotes Schloss bezeichnet, da man lange Zeit davon ausging, dass der Palas schon seit seiner Erbauung im 14. Jahrhundert mit roten Ziegeln gedeckt war. Diese Annahme ist aber falsch. Der Name Rotes Schloss rührt daher, dass man Teile der damaligen Burgruine im Spanischen Erbfolgekrieg (1701–1714) neu eingedeckt hat um dort ein Lager zu errichten. Dieses neue Dach war tatsächlich mit den roten Ziegeln gedeckt, die man heute noch um die Burg herum finden kann. Die Bezeichnung Rotes Schloss ist die Erfindung des Hofer Gymnasialdirektors Helfrecht, der die Anlage in seiner 1795 veröffentlichten Arbeit erstmals so nannte, da er glaubte, dass die Burg schon immer mit roten Ziegeln gedeckt war. Da sich fast alle späteren Forscher daran orientierten, wurde der Begriff eingebürgert. Erst Karl Dietel räumte in seiner Arbeit Der große Waldstein im Fichtelgebirge mit dieser falschen Annahme auf. Durch die Burgpforte gelangt man über Steinstufen in den Innenhof, in dem sich früher verschiedene Gebäude (Torhaus, Wohnturm, Zisterne) befanden. Die Burg ist im 14. Jahrhundert von den Herren von Sparneck erbaut worden, im Hochsommer 1523 wurde sie vom Schwäbischen Bund zerstört (siehe auch Wandereisen-Holzschnitte von 1523). Zeitweise war das Betreten des Roten Schlosses verboten, da akute Einsturzgefahr bestand. Nach der Instandsetzung im Jahr 2008 kann man nun wieder die Ruine von innen besichtigen.

View More »

Copyright: Dieter Kik
Type: Spherical
Resolution: 8340x4170
Uploaded: 15/01/2012
Updated: 23/06/2014
Views:

...


Tags: castle ruin; broadleaf tree; spruce; autumn; fog; sun
comments powered by Disqus

dieter kik
Eingang Rotes Schloss Grosser Waldstein Bayern Germany 4183
dieter kik
Burgruine Rotes Schloss, Großer Waldstein, Bayern, Germany 4163
dieter kik
Teufelstisch, Großer Waldstein, Bayern, Germany 4082
dieter kik
Naturschutzgebiet Waldsteingipfel, Bayern, Germany 4055
dieter kik
Herbstwald Großer Waldstein Bayern Germany 4067
dieter kik
Burgruine Rotes Schloss, Großer Waldstein, Bayern, Germany 4131
dieter kik
Teufelstisch grosser Waldstein Bayern Germany 4098
dieter kik
Burgruine Rotes Schloss, Großer Waldstein, Bayern, Germany 4115
dieter kik
Waldsteinhaus Fichtelgebirge Bayern Germany 4043
dieter kik
Felswand grosser Waldstein Bayern Germany 4215
dieter kik
Fichte im Fels, Großer Waldstein, Bayern, Germany 4321
dieter kik
Felsen, Herbstwald, Großer Waldstein, Bayern, Germany 4199
Sergej Esnault
Curious observers in quarter Bab Al-Yemen in Sana'a - Yemen
Konrad Łaszczyński
Marrakech Souk
Wolfgang Stich
Mountain Village Humac
Saša Stojanović
Miroc mountain
Valentin Arfire
23 Mai - Sheep wave on the mountains
Andrea Biffi
Façade musée d’Orsay
Brian Opyd
Bussaco Palace Hotel Lobby
Stuart Searle
Red rocks
www.360tourist.net
Temple Of Luxor 12
kmnet
Yhg
Richard Chesher
Seabirds New Caledonia, Noddy Terns
Min Heo
Nue-dari (Silk bridge)
dieter kik
Penhors
dieter kik
Eglise Gouesnou Finistere 5
dieter kik
Collégiale Saint-Quiriace, Provins, Seine et Marne, France 3972
dieter kik
Chapelle St Cadou Gouesnach
dieter kik
Fontaine-Lavoir du Bourdonnel Quimper 3124
dieter kik
Guntersblum Kirche
dieter kik
Chapelle St Barbe Le Faouet Morbihan France 3576
dieter kik
market hall in Quimper
dieter kik
la Pointe Odet l Anse de St Cadou Gouesnach 1
dieter kik
Nouveau Quartier Cathdrale Amiens
dieter kik
Kaepfle Alteburg Reutlingen Baden-Wuerttemberg 8857
dieter kik
Drapeaux Fortifications Ville Close Concarneau Cc13
More About Franconia

Wikipedia: Franconia (German: Franken) is a region of Germany comprising the northern parts of the modern state of Bavaria, a small part of southern Thuringia, and a region in northeastern Baden-Württemberg called Heilbronn-Franken. The Bavarian part is made up of the administrative regions of Lower Franconia (Unterfranken), Middle Franconia (Mittelfranken), and Upper Franconia (Oberfranken).Franconia (like France) is named after the Germanic tribe of the Franks. This tribe played a major role after the breakdown of the Roman Empire and colonised large parts of medieval Europe.Modern day Franconia comprises only a very tiny and rather remote part of the settlement area of the ancient Franks. In German, Franken is used for both modern day Franconians and the historic Franks, which leads to some confusion. The historic Frankish Empire, Francia, is actually the common precursor of the Low Countries, France and Germany. In 843 the Treaty of Verdun led to the partition of Francia into West Francia (modern day France), Middle Francia (from the Low Countries along the Rhine valley to northern Italy) and East Francia (modern day Germany). Frankreich, the German word for "France", and Frankrijk, the Dutch word for "France"; literally mean "the Frankish Empire".