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Corvey - Treppe im Westwerk
Germany

Westwerk Corvey

Der älteste heute noch erhaltene Bauteil ist das Westwerk der Klosterkirche. Dieses wurde im 9. Jahrhundert als Dreiturmanlage erbaut. Im 12. Jahrhundert wurde es grundlegend umgestaltet. Die Räume der unteren und mittleren Geschosse blieben dabei erhalten. Die hochaufragende Westfront besteht aus zwei Flankentürmen und einem Mittelbau mit einem risaltartigen Erker in der Mitte. Dort ist eine Inschriftentafel aus der Gründungszeit angebracht. Bauinschrift am Mittelbau der Westfront Der aus karolingischer Zeit stammende untere Teil des Westwerkes besteht aus einem unregelmäßigen Bruchsteinmauerwerk. Unterbrochen wird dies durch schlichte Rundbogenfenster und Lichtschlitze. Vom Gesamtbau hebt sich das zweigeschossige Glockenhaus über dem Mittelbau deutlich ab. Die vier zweiteiligen Bogenöffnungen der unteren Reihe stammen noch aus der Ursprungszeit des Baus. Die sechs zweiteiligen Öffnungen der oberen Reihe stammen aus dem 12. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammen auch die oberen Geschosse der Türme mit ihren je zwei doppelbogigen Zwillingsfenstern. Die Dächer des Mittelbaus und der Türme stammen vom Ende des 16. Jahrhunderts. Fragmente des Odysseusbildes Ein Atrium als Hauptzugang zum Westwerk im Westen ist nicht mehr vorhanden. Durch drei Arkaden gelangt man in die aus karolingischer Zeit stammende Eingangshalle, auch als „Krypta“ bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein dreischiffiges, dreijochiges Quadrat zwischen gequaderten Pfeilern. Vier gedrungene Säulen tragen ein gurtloses Kreuzgratgewölbe. Die Säulen sind mit korinthisierenden Vollblattkapitellen mit hohen, ornamentierten Kämpferblöcken versehen. Den Hauptraum umgeben zwei dreijochige, früher flachgedeckte Seitenschiffe. Der östliche Teil der Eingangshalle war die Verbindung zwischen Westwerk und Kirche. Dieser reichte früher durch drei Geschosse des Westwerkes. Um 1600 wurde der Raum eingewölbt. An den westlichen Ecken der Eingangshalle befinden sich Treppen zum zweigeschossigen Mittelraum des Westwerkes. Dieser sogenannte Johannischor ist ein hoher quadratischer Raum mit einer Balkendecke aus dem 16. Jahrhundert. Umgeben wird er von einigen Nebenräumen und einer Empore. In allen Stockwerken finden sich Wandmalereien aus Ornamentbändern, Akanthusranken und geometrischen Mustern. Ohne zeitgenössisches Vergleichsstück existiert auch eine Darstellung des Kampfes des Odysseus mit dem Ungeheuer Skylla. Dieses Bild gehörte ursprünglich zu einem Bilderzyklus, von dem aber sonst nichts erhalten ist.

Copyright: Panorano.De
Type: Spherical
Resolution: 11872x5936
Taken: 30/09/2011
Uploaded: 28/03/2012
Updated: 27/03/2015
Views:

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Tags: corvey; schloss; kloster; westwerk; höxter; kirche; treppe; weltkulturerbe
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Germany? Before the beginning there was Ginnungagap, an empty space of nothingness, filled with pure creative power. (Sort of like the inside of my head.)And it ends with Ragnarok, the twilight of the Gods. In between is much fighting, betrayal and romance. Just as a good Godly story should be.Heroes have their own graveyard called Valhalla. Unfortunately we cannot show you a panorama of it at this time, nor of the lovely Valkyries who are its escort service.Hail Odin, wandering God wielding wisdom and wand! Hail Freya, hail Tyr, hail Thor!Odin made the many lakes and the fish in them. In his traverses across the lands he caused there to be the Mulheim Bridge in Cologne, as did he make the Mercury fountain, Mercury being of his nature.But it is to the mighty Thor that the Hammering Man gives service.Between the time of the Nordic old ones and that of modern Frankfort there may have been a T.Rex or two on the scene. At least some mastodons for sure came through for lunch, then fell into tar pits to become fossils for us to find.And there we must leave you, O my most pure and holy children.Text by Steve Smith.