Wintzingerode | Eichsfeld - Gruft von...
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Panoramic photo by Renato Pietsch EXPERT Taken 17:27, 10/01/2011 - Views loading...

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Wintzingerode | Eichsfeld - Gruft von Wintzingerode

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Die Gruft der Grafen von Wintzingerode befindet sich in einem Waldgebiet nahe der Burg Bodenstein zwischen den Orten Wintzingerode und Worbis im Eichsfeld. Dieses ist ein Familiengrab und gleichzeitig auch ein Friedhof für die Bediensteten der Burg Bodenstein.

Angelegt wurde diese Begräbnisstatte 1823 durch den Grafen Georg Ernst Levin. Die Gruft mit den Steinsärgen, in der ein ganz besonderes Klima herrschen soll, welche die Toten in ihren Särgen mumifiziert. 

Am Eingang befinden sich zwei Innenschriften, u.a.: „Ev. Joh.II.v25. - Ich bin die Auferstehung und das Leben.“

Auch einige alte und verwilderte Gräber, welche teilweise mit Kreuzen versehen sind, findet man in der Umgebung. Hier haben auch Bedienstete der Grafen ihre Ruhe gefunden. Das große Steinkreuz zeigt das Wappen der Herren von Wintzingerode sowie die Inschrift "Jesus antwortet: Ich kenne sie und sie folgen mir und ich gebe ihnen das ewige Leben. Joh.10.27.28".

Die letzte Beisetzung fand im Jahre 1924 statt. Diese Gruft kann nur von außen besichtigt werden.

1823 

Anlegung der Gruft durch Graf Georg Ernst Levin

1824 

Beisetzung von Friedrich Levin von Wintzingerode (1804-1824)

1834

Beisetzung von Graf Georg Ernst Levin von Wintzingerode (1752-1834)

1835

Beisetzung von Aeone Reichsgräfin von Wintzingerode (1800-1835)

1924

letzte Beisetzung eines Bediensteten vor der Gruft

The Gruft of the counts von Wintzingerode is in a forest area close of the castle Bodenstein between the places Wintzingerode and Worbis in the calibration field. This is a family grave and at the same time also a cemetery for the officials of the castle Bodenstein. This was put on 1823 by the count Georg Ernst Levin.

The Gruft with the stone coffins, in which a completely special climate is to prevail, which mummifies the dead ones in their coffins. At the entrance are two interior writings, among other things: „Ev. Joh.II.v25. - I am resurrection and the life. “ Also one finds some old and verwilderte graves, which partial is provided with crosses, in the environment.

Here also officials of the counts found their peace. The large stone cross shows the coat of arms of the Mr. von Wintzingerode as well as the inscription " Jesus answers: I know it and her follow me and I give them the eternal life. Joh.10.27.28". Last burying took place in the year 1924.

This Gruft can be visited only from the outside. 1823 Application of the Gruft by count Georg Ernst Levin 1824 Burying of Friedrich Levin of Wintzingerode

(1804-1824) 1834 Burying of count Georg Ernst Levin von Wintzingerode (1752-1834) 1835 Burying of Aeone realm countess of Wintzingerode (1800-1835) 1924 last burying of an official before the Gruft

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Das Eichsfeld ist ein Landstrich mit einem eigenständigen Kulturraum, gelegen zwischen Harz, Hessischem Bergland und Thüringer Wald in der geographischen Mitte Deutschlands.

Das Eichsfeld ist eine historische Landschaft im südöstlichen Niedersachsen, im nordwestlichen Thüringen und im nordöstlichen Hessen zwischen Harz und Werra. Die größten Orte des Eichsfelds sind die Städte Dingelstädt, Duderstadt, Heiligenstadt und Leinefelde-Worbis sowie der Flecken Gieboldehausen.


Zwischen dem Hülfensberg im Südosten und der Burg Hanstein im Nordwesten bieten das Werraland und das angrenzende Bergland eine Fülle natürlicher Schönheiten, die den reizvollen Rahmen für eine tausendjährige Kulturlandschaft mit lieblichen Orten und bedeutenden historischen Bauwerken bilden.

Romantische Burgen und Schlösser, idyllisch gelegene Klöster und Kapellen, majestätische Kirchen und malerische Fachwerkhäuser prägen die sanfte Hügel- und Berglandschaft.


Bedingt durch die lange Zugehörigkeit zu den Besitztümern der Mainzer Erzbischöfe und dem damit verbundenen Katholizismus im ansonsten protestantischen Umfeld bildete sich ein spezifischer Charakter der Stadt- und Dorflandschaft heraus.

Die typischen Sitten und Gebräuche haben ihre Wurzeln in der Gläubigkeit der Einwohner und der engen Verbundenheit zu den Traditionen der Kirche.

So sind die verschiedensten kirchlichen Feste oder Wallfahrten Höhepunkte des Lebens in den Städten und Dörfern des Eichsfeldes.


Auch zu DDR-Zeit blieb das kirchliche Leben im Obereichsfeld relativ intakt. Es war die größte Region in der DDR mit einer mehrheitlich katholischen Bevölkerung. Auch heute noch liegt die Zahl der regelmäßigen Kirchgänger über dem Bundesdurchschnitt. Als Schutzpatron des Eichsfeldes gilt der Heilige Martin.


Kulinarisch bekannt ist das Eichsfeld insbesondere für die Mettwurst (Feldgieker, Kälberblase, Stracke), Schmandkuchen und andere Spezialitäten.

Inoffizielle Hymne des Eichsfeldes ist das Eichsfeldlied.

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