St. Oswald - Bründl Kapelle
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Foto panoramica di H.J.Weber EXPERT Scattata 16:24, 07/04/2011 (CEST +0200) - Views loading...

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St. Oswald - Bründl Kapelle

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Bründl Kapelle:
In Sankt Oswald gibt es ein seltenes Naturwunder – eine Felsenquelle. Das „ergiebige und wohlschmeckende Quellwasser aus dem Felsen“ war auch der Grund, warum Sankt Oswald zu einem Kloster- und Wallfahrtsort wurde. Landgraf Johann I. von Leuchtenberg, der damalige Landesherr im Waldland zwischen Rachel und Lusen, ließ 1389 über der Quelle eine Kapelle errichten. 1396 stiftete er dort ein Kloser, das er unter den Schutz des Heiligen Oswald stellte.

Drei Mönchsorden, die Pauliner, die Augustiner-Chorherren und die Benediktiner kümmerten sich 400 Jahre lang um das Seelenheil der Klosteruntertanen. Sie betreuten auch die Wallfahrer, die sich vom Wasser der Quelle „Heilung und Hilfe“ erhofften.

Das Kloster wurde 1803 aufgelöst. Die Wallfahrt hat das Klosterende überdauert. Ein großer Wallfahrtstag ist auch heute noch der sogenannte „Garnsamstag“, am Samstag vor dem Fest Christi Himmelfahrt.

Wallfahrt:
Die „heilende Kraft der Felsenquelle“ war einstmals weit über Sankt Oswald hinaus bekannt. Das Bründlwasser half bei „schwachen und erblindeten Augen“, bei „eiternden Wunden“, bei „Gichtbeschwerden“ und bei „verkrüppelten und lahmen Gliedern“. Das Wasser diente auch der Gesundheit und dem Wohlergehen des Viehs.

Die Sankt Oswalder bemühen sich seit Jahren um die Erforschung der Kloster- und Wallfahrtsgeschichte. Unter dem Arbeitstitel „Klosteridee“ hat der Museumsverein eine sechsteilige Schriftenreihe zu wichtigen Themen der Orts- und Heimatgeschichte herausgegeben und zwischen Bründlkapelle und Waldgeschichtlichem Museum wurde ein Wallfahrtsweg errichtet. Die Wegebauer haben sich bemüht, unter dem „Leitthema Bergpredigt“ etwas „Besonderes und Einmaliges“ zu schaffen. Der Weg besteht aus drei Teilen: dem Brunnenberg, einer Kreuzgruppe und einem Meditationsweg über die Seligkeiten der Bergpredigt.

Quelle: http://www.stadtpfarrei-grafenau.homepage.t-online.de/st_oswald/klosteridee.htm

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A: St. Oswald - Bründl Kapelle u. Klosterkirche

di H.J.Weber, 20 metri di distanza

St. Oswald - Bründl Kapelle u. Klosterkirche

B: St. Oswald - Kloster Kirche Innenansicht

di H.J.Weber, 20 metri di distanza

St. Oswald - Kloster Kirche Innenansicht

C: St. Oswald Kloster-Kirche im Winter

di H.J.Weber, 40 metri di distanza

St. Oswald Kloster-Kirche im Winter

E: St. Oswald - Meditations-Station (Monumentalkreuz)

di H.J.Weber, 110 metri di distanza

St. Oswald - Meditations-Station (Monumentalkreuz)

G: St. Oswald - Im Waldgeschichtlichen Museum

di H.J.Weber, 160 metri di distanza

St. Oswald - Im Waldgeschichtlichen Museum

H: St. Oswald im Winter

di H.J.Weber, 170 metri di distanza

St. Oswald im Winter

J: St. Oswald - Kloster- und Hirschmarkt, im Bierzelt

di H.J.Weber, 200 metri di distanza

St. Oswald - Kloster- und Hirschmarkt, im Bierzelt

Questo panorama è stato scattato in Germany

Questa è una vista generale di Germany

Germany? Before the beginning there was Ginnungagap, an empty space of nothingness, filled with pure creative power. (Sort of like the inside of my head.)

And it ends with Ragnarok, the twilight of the Gods. In between is much fighting, betrayal and romance. Just as a good Godly story should be.

Heroes have their own graveyard called Valhalla. Unfortunately we cannot show you a panorama of it at this time, nor of the lovely Valkyries who are its escort service.

Hail Odin, wandering God wielding wisdom and wand! Hail Freya, hail Tyr, hail Thor!

Odin made the many lakes and the fish in them. In his traverses across the lands he caused there to be the Mulheim Bridge in Cologne, as did he make the Mercury fountain, Mercury being of his nature.

But it is to the mighty Thor that the Hammering Man gives service.

Between the time of the Nordic old ones and that of modern Frankfort there may have been a T.Rex or two on the scene. At least some mastodons for sure came through for lunch, then fell into tar pits to become fossils for us to find.

And there we must leave you, O my most pure and holy children.

Text by Steve Smith.

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