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Foto panoramica di H.J.Weber EXPERT Scattata 12:30, 25/04/2011 (CEST +0200) - Views loading...

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Nationalpark Bayerischer Wald - Rachelsee

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Der Rachelsee ist einer von drei Karseen des Bayerischen Waldes. Er liegt im äußersten Norden des Gemeindegebiets von Sankt Oswald-Riedlhütte. Auf der tschechischen Seite dieses ausgedehnten Waldgebietes befinden sich im Böhmerwald weitere fünf Karseen. Die Seen und das umliegende Gebiet wurden bereits 1918 zum Naturschutzgebiet erklärt.

Der Rachelsee am Fuße und gut 800 Meter südöstlich des Großen Rachel ist der stillste Bayerwaldsee und nur auf Fußwegen zu erreichen. Er wird ebenso wie der Große Arbersee von einer steilen Seewand überragt. Unter der dunkelbraun gefärbten Wasseroberfläche verbirgt sich eine Tiefe von 13,5 m. Der 5,7 Hektar große See ist wegen seines Mangels an Kalksalzen und der Bodenversauerung arm an Wassertieren. Um den See herum hat sich, da seit der Einrichtung des Naturschutzgebietes hier kein Baum mehr gefällt wurde, ein Urwald gebildet, der nur auf einem Urwaldlehrpfad durchquert werden darf.

Der See entstand in der Würmeiszeit als eiszeitlicher Karsee, nachdem die Schmelzwässer des geschmolzenen Rachelgletschers durch einen Wall von Moränen aufgestaut wurden. Der geologische Untergrund besteht vor allem aus Gneis. Im Norden erhebt sich die Seewand, ebenfalls am Nordrand liegt eine etwa zehn Meter breite Verlandungszone. Das nördliche Becken erreicht eine Wassertiefe von bis zu drei Metern, das von einer unter dem Wasserspiegel liegenden Felsbarrierre getrennte südliche bis zu 13 Metern. Der gesamte Seeboden ist mit einem bis zu 6,5 Metern mächtigen, tonig-schluffigen Lockersediment ausgekleidet, das in seinen oberen Lagen reich an Holzteilen ist.

Das vordere Becken wird durch eine steil abfallende Endmoräne abgedämmt. Zu- und Abfluss ist der Seebach, der in etwa 1300 Metern Höhe an der Seewand entspringt und einen der Quellbäche der Großen Ohe bildet. Durch die geschützte Lage des Sees hat der Wind wenig Zutritt, so dass kaum eine Durchmischung der obersten Wasserschichten stattfindet.

Der Rachelsee ist wegen seines Einzugsgebiets im Bergfichtenwald aufgrund ausgeschwemmter Huminsäuren von Natur aus ein saures Gewässer. Der normalerweise um 5 liegende pH-Wert sank bis zum Jahr 1987 auf durchschnittlich 3,8, stieg danach aber wieder auf 5. Im See wurden unter anderem Larven von Köcherfliegen, Schlammfliegen und Libellen sowie verschiedene Algen und Mikroorganismen gefunden. Die spärlichen Wasserpflanzen sammeln sich vor allem in der Verlandungszone der Nordbucht. Festgestellt wurden Schnabelsegge, Rasenbinse und mehrere Moosarten.

Am Südufer steht die Rachelsee-Schutzhütte. Im Norden steht auf einem Felsvorsprung gut 140 Meter oberhalb des Rachelsees die Rachelkapelle, die über den Kapellensteig zu erreichen ist.

Quelle: Wikipedia

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A: Nationalpark Bayerischer Wald - Rachelsee 02

di H.J.Weber, 110 metri di distanza

Nationalpark Bayerischer Wald - Rachelsee 02

C: Rachel Kapelle - Kapelle aus der Vogelperspektive

di H.J.Weber, 580 metri di distanza

Rachel Kapelle - Kapelle aus der Vogelperspektive

D: Rachel - Rachelkapelle Innenansicht

di H.J.Weber, 580 metri di distanza

Rachel - Rachelkapelle Innenansicht

E: Rachel Kapelle - und Rachel See

di H.J.Weber, 590 metri di distanza

Rachel Kapelle - und Rachel See

F: Rachel Kapelle - See und Sitzbänke

di H.J.Weber, 590 metri di distanza

Rachel Kapelle - See und Sitzbänke

G: Unterwegs zum Rachelsee

di H.J.Weber, 730 metri di distanza

Unterwegs zum Rachelsee

H: Rachel - Gesteinsformation unterm Rachelgipfel

di H.J.Weber, 1.1 km di distanza

Rachel - Gesteinsformation unterm Rachelgipfel

I: Rachel - Wegweiser kurz vorm Gipfel

di H.J.Weber, 1.1 km di distanza

Rachel - Wegweiser kurz vorm Gipfel

J: Rachel - Aussichtspunkt zum Lusen

di H.J.Weber, 1.1 km di distanza

Rachel - Aussichtspunkt zum Lusen

Questo panorama è stato scattato in Germany

Questa è una vista generale di Germany

Germany? Before the beginning there was Ginnungagap, an empty space of nothingness, filled with pure creative power. (Sort of like the inside of my head.)

And it ends with Ragnarok, the twilight of the Gods. In between is much fighting, betrayal and romance. Just as a good Godly story should be.

Heroes have their own graveyard called Valhalla. Unfortunately we cannot show you a panorama of it at this time, nor of the lovely Valkyries who are its escort service.

Hail Odin, wandering God wielding wisdom and wand! Hail Freya, hail Tyr, hail Thor!

Odin made the many lakes and the fish in them. In his traverses across the lands he caused there to be the Mulheim Bridge in Cologne, as did he make the Mercury fountain, Mercury being of his nature.

But it is to the mighty Thor that the Hammering Man gives service.

Between the time of the Nordic old ones and that of modern Frankfort there may have been a T.Rex or two on the scene. At least some mastodons for sure came through for lunch, then fell into tar pits to become fossils for us to find.

And there we must leave you, O my most pure and holy children.

Text by Steve Smith.

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