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Panoramische foto door dieter kik EXPERT MAESTRO Genomen 12:14, 26/10/2011 - Views loading...

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siehe auch Photo Gigapan http://gigapan.org/gigapans/96475
Albtrauf bezeichnet den nordwestlich ausgerichteten Steilabfall der Schwäbischen Alb. Der Albtrauf markiert im Bereich der Schwäbischen Alb den markantesten und in mehrere Schichtstufen untergliederten Stufenhang des Südwestdeutschen Schichtstufenlandes. Seine Fortsetzung findet er im Nordosten im Stufenhang der Fränkischen Alb und im Südwesten und Westen in den Jura-Stufenhängen von Baaralb, Hegaualb, Randen, Klettgau, Aargau sowie des „Tafeljura“ um Basel, der Ajoie und des Französischen Schichtstufenlandes.
Am Aufbau des Albtraufs sind Gesteine des oberen Braunjuras sowie des unteren und mittleren Weißjuras beteiligt. Als Fundament dieses Schichtenpakets – somit als oberste, vielfach nur schwach ausgeprägte Stufe des Albvorlands – fungieren die härteren Schichten des Braunjuras in regional unterschiedlicher Form: Sandflaserschichten (Quenstedt B β) in der Ostalb, Blaukalke (B γ) in der Mittleren Alb, oolithische Kalkmergel (B δ) in der Westalb. Den unteren Abschnitt des Stufenhangs nehmen die nachfolgenden, bis zum abschließenden Ornatenton als Tongesteine ausgebildeten Braunjuraschichten ein; darauf folgen als erste Weißjuraschicht die ebenfalls weichen Kalkmergel (W α). Als Stufenbildner geeignete harte Kalksteine finden sich zum einen im W β (in der Westalb als Riffkalke, ansonsten als mauerartige Wohlgeschichtete Kalk-Formation), zum anderen im W δ (Riffkalke kommen im gesamten Gebiet vor, in den jüngeren Schichten vermehrt), dazwischen ist wiederum ein Mergelkomplex (W γ) eingeschaltet.
Geomorphologie
Die mittlere Neigung des Albtraufs beträgt 35°. Im Bereich des Ermstals sowie bei Balingen erreicht er eine durchschnittliche Höhe von fast 400 Metern. Die Traufkante liegt im Südwesten auf rund 1000 m über Normalnull, im Nordosten auf rund 650 m.
In der Ostalb und Teilen der Mittleren Alb (bis zum Raum Bad Urach) erscheint der W β nicht als Stufenbildner, sondern allenfalls als Geländeknick im Stufenhang, der in einem Zug bis zur W δ-Kante ansteigt. Im Bereich Reutlingen bis Mössingen sind W β- und (die rund 100 m hohe) W δ-Stufe deutlich ausgeprägt. Weiter westlich bildet der W β sowohl die Stirn des Albtraufs als auch eine anschließende, mehrere Kilometer breite Stufenfläche; die W δ-Stufe (mit vorgelagerten Zeugenbergen, z. B. Kornbühl) tritt weiter zurück.
Durch rückschreitende Erosion weicht der Albtrauf (wie seit Jahrmillionen) im Durchschnitt jedes Jahr um wenige Millimeter nach Südosten zurück, was den stark zerlappten und gebuchteten Verlauf erklärt. Auch Rutschungen und Bergstürze tragen zu diesem Prozess bei. Zum Formenschatz zählen Stufenrandbuchten, Stirnseitentäler, Vorsprünge, Sporne, Auslieger und Zeugenberge. Zu den bekanntesten Zeugenbergen ohne Stufenfläche gehören von Nordost nach Südwest Ipf, Hohenstaufen, Achalm und Zoller. Zu den eindrücklichsten Zeugenbergen mit Stufenfläche zählen Kaltes Feld, Michelsberg, Farrenberg, das Plateau von Burgfelden (Böllat-Heersberg) und Plettenberg.
Sonstiges
Die Vegetation besteht hauptsächlich aus Kalkbuchenwald, vereinzelt (Jusi) findet man auch die für die Hochfläche der Schwäbischen Alb typischen Wacholderheiden, die in der Regel unter Naturschutz stehen. Charakteristisch sind auch die allenthalben aus dem Wald hervortretenden weißen Felsnasen aus Riffkalk. Wegen der aus einiger Entfernung zu beobachtenden blassblauen Schimmerung wurde der Albtrauf poetisch „Blaue Mauer“ getauft. Der Begriff wurde von Eduard Mörike geprägt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Albtrauf

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Panorama's in de omgeving van Baden-Wuerttemberg

map

A:

door bauer naturfoto, 150 hier vandaan

E: Look-out tower Käpfle

door Marco Maier, 180 hier vandaan

Look-out tower Käpfle

G: Albtrauf bei Gönningen

door Marco Maier, 390 hier vandaan

Albtrauf bei Gönningen

I: Friedenslinde bei Bronnweiler

door Marco Maier, 830 hier vandaan

Friedenslinde bei Bronnweiler

J: Friedenslinde bei Bronnweiler

door Marco Maier, 850 hier vandaan

Friedenslinde bei Bronnweiler

Dit panorama is genomen in Baden-Wuerttemberg, Germany

Dit is een overzicht van Germany

Germany? Before the beginning there was Ginnungagap, an empty space of nothingness, filled with pure creative power. (Sort of like the inside of my head.)

And it ends with Ragnarok, the twilight of the Gods. In between is much fighting, betrayal and romance. Just as a good Godly story should be.

Heroes have their own graveyard called Valhalla. Unfortunately we cannot show you a panorama of it at this time, nor of the lovely Valkyries who are its escort service.

Hail Odin, wandering God wielding wisdom and wand! Hail Freya, hail Tyr, hail Thor!

Odin made the many lakes and the fish in them. In his traverses across the lands he caused there to be the Mulheim Bridge in Cologne, as did he make the Mercury fountain, Mercury being of his nature.

But it is to the mighty Thor that the Hammering Man gives service.

Between the time of the Nordic old ones and that of modern Frankfort there may have been a T.Rex or two on the scene. At least some mastodons for sure came through for lunch, then fell into tar pits to become fossils for us to find.

And there we must leave you, O my most pure and holy children.

Text by Steve Smith.

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