Gasse zum Residenzplatz in Eichstätt世界 > Europe > Germany > Bavaria > Oberbayern |
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Wiki: Die Residenz Eichstätt, der ehemalige Sitz der Eichstätter Fürstbischöfe am Residenzplatz in Eichstätt, ist ein dreiflügeliger Schlossbau der Barockzeit. Hervorzuheben sind insbesondere das repräsentative Treppenhaus mit einem kunstvoll geschmiedeten eisernen Treppengeländer und einem Deckenfresko von Johann Michael Franz, das den Sturz des Phaethon zeigt, sowie der Spiegelsaal, den ebenfalls mythologischen Szenen als Deckenbild in Leimfarben aus der Hand des gleichen Künstlers zieren.
Wiki: Der ehemalige fürstbischöfliche Zehetspeicher wurde unter Bischof Moritz von Hutten nach Pläne...
Marienbrunnen in Eichstätt im Naturpark Altmühltal:Der Residenzplatz, den Fürstbischof Franz Ludwig g...
Wiki: Die Residenz Eichstätt, der ehemalige Sitz der Eichstätter Fürstbischöfe am Residenzplatz in Ei...
Wiki: Die Erlöserkirche in Eichstätt ist eine evangelisch-lutherische Kirche des 19. Jahrhunderts in ...
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Fürstbischöfliche Residenz:Unmittelbar südlich des Westbaus des unter Bischof Heribert (1022-1042) be...
Der Dom zu Eichstaett (St. Salvator, U.L. Frau und St. Willibald) ist die Kathedralkirche des katholi...
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Der Leonrodplatz entstand zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Damals berief der Eichstätter Fürstbischof ...
Oberbayern liegt im Südosten des Freistaats Bayern und grenzt im Süden und Osten an Österreich, im Nordosten an Niederbayern und die Oberpfalz, im Nordwesten an Mittelfranken und im Westen an Schwaben. Verwaltungssitz des Bezirks und gleichzeitig Regierungssitz des Regierungsbezirks ist München.
Oberbayerns Grenzen haben sich im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert. Insbesondere gibt es keinen spezifisch oberbayerischen Dialekt.
Der Begriff „Oberbayern“ erscheint zum ersten Mal im Jahre 1255 bei der bayerischen Landesteilung. Die Ausdehnung war jedoch ursprünglich eine andere: Der Chiemgau und die Gegend von Bad Reichenhall gehörten damals zu Niederbayern.