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Ettlingenweier wird um 1100 im Rahmen einer Schenkung an das Kloster Hirsau erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe des Mittelalters wechselte der Besitz an dem Ort, bis er über die Grafen von Eberstein zur Markgrafschaft Baden kam. Aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung wurde unter den Markgrafen von Baden 1307 aus Ettlingenweier, Bruchhausen und Oberweier der Stab Weier gebildet. Der Stab bestand als Gerichts- und Markgenossenschaftsbezirk etwa 500 Jahre und wurde von Ettlingenweier durch Schultheiß und Gericht geführt. 1809 erfolgte die polizeiliche Trennung der zum Stab Weiler gehörenden Gemeinden. Eine Kirche in Ettlingenweier wurde erstmals 1110 urkundlich erwähnt. 1150 wurde an gleicher Stelle eine gotische Dorfkirche errichtet, die 1788 wiederum durch einen barocken Kirchenneubau ersetzt wurde. Die Kirche ist St. Dionysius geweiht, einem Märtyrer des 3. Jahrhunderts, Missionar in Gallien und erster Bischof von Paris. Er zählt zu den 14 Nothelfern. https://de.wikipedia.org/wiki/Ettlingenweier
Created 01/01/2018 by Klaus R. Baerwald
Das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien ist eine weltweit einzigartige Kulturinstitution, denn es ist ein Ort, der die originären Aufgaben des Museums erweitert. Es ist ein Haus aller Medien und Gattungen, ein Haus sowohl der raumbasierten Künste wie Malerei, Fotografie und Skulptur als auch der zeitbasierten Künste wie Film, Video, Medienkunst, Musik, Tanz, Theater und Performance. http://zkm.de/ueber-uns
Created 30/12/2017 by Klaus R. Baerwald
Der ca. 15.000 qm große Park befindet sich an der Kaiser-Wilhelm-Allee in Leverkusen direkt an der Stadtgrenze zu Köln. Neben Gräsern, Papyrusstauden, japanischem Goldahorn, Chrysanthemen und anderen Pflanzen sind auch Mammutbäume sowie ein Teehaus im chinesischen Stil mit japanischer Inneneinrichtung zu sehen. Darüber hinaus gibt es Teiche mit 3000 m² Wasserfläche mit japanischen Kois und Schildkröten. Die „Mikadobrücke“ ist einer Brücke in der Tempelstadt Nikko nachempfunden. https://de.wikipedia.org/wiki/Japanischer_Garten_(Leverkusen)
Created 30/12/2017 by Klaus R. Baerwald
Ettlingen, in römischer Zeit ein wichtiger Straßenkreuzungspunkt (Römische Abteilung im Museum, Römerbad unter der Martinskirche, Neptunstein...), wurde im Jahre 788 als Ediningom in einer Schenkungsurkunde des Klosters Weißenburg im Elsass erstmals erwähnt. Während der Zeit der Stammesherzogtümer gehörte Ettlingen zum Herzogtum Franken. Von Kaiser Otto dem Großen erhielt das Kloster Weißenburg spätestens 973 das Marktrecht für Ettlingen; das genaue Jahr lässt sich aus den Quellen nicht erschließen. Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist das Markgräfliche Schloss, das 1727–1733 nach Plänen von Johann Michael Ludwig Rohrer erbaut wurde, mit dem berühmten Asamsaal. Die katholische St. Martinskirche wurde 1732/1733 wiederaufgebaut; sie steht über einem römischen Bad und hat eine zweitausendjährige Geschichte. Das Fundament der Martinskirche steht auf den römischen Ruinen aus dem 2. Jahrhundert, der untere Turmschaft ist romanisch und stammt aus dem 12. Jahrhundert. Im 14. Jahrhundert wurde der gotische achteckige Turm erbaut, dessen Behelmung 1715 im Barock erfolgte. Der gotische Chor stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde 1733 mit einem barocken Langhaus erweitert. An der Westfassade von St. Martin sieht man die Plastik des Heiligen und das markgräfliche Allianzwappen. Die Orgel stammt von den Gebrüdern Stieffell, den Söhnen des Johann Ferdinand Balthasar Stieffell. Die jüngste Errungenschaft ist das Deckengemälde von Emil Wachter aus dem Jahre 1988, das 812 m² umfasst. https://de.wikipedia.org/wiki/Ettlingen
Created 29/12/2017 by Klaus R. Baerwald